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dc.contributor.authorSalanczyk, Anna
dc.date.accessioned2011-09-21
dc.date.accessioned2015-12-01T10:32:34Z-
dc.date.available2011-09-21
dc.date.available2015-12-01T10:32:34Z-
dc.date.issued1980
dc.identifier.issn0032-7034
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-27673-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/1356-
dc.description.abstractGrundthema dieses Artikels ist die ontogenetische Entwicklung prosozialer Aktivität des Kleinkindes. Prosoziale Aktivität ist definiert als ein Komplex positiver Zuwendungen, die organisiert sind und ausgeführt werden mit Rücksicht auf eine Person oder Personengruppe. Die durchgeführten psychologischen Untersuchungen haben nachgewiesen, daß die prosoziale Aktivität des Kleinkindes (bis zum 3. Lebensjahr) durch die Einwirkung vielfältiger, regulierender psychosozialer Mechanismen(in wechselseitiger Abhängigkeit) determiniert ist. Eine besondere Bedeutung in dem komplizierten Bildungs- und Differenzierungsprozeß dieser Aktivität kommt jedoch dem Komplex von unkonditionierten Schutz- und emotionalen Reflexen zu. Auch der Einfluß heterogener Erfahrungen, die sich auf Grund der Umweltkontakte sowie der eigenen Aktivität des Individuums (dessen regulierender Persölichkeitsprozesse) und auf der Basis ererbter neurophysiologischer Strukturen bilden, ist ausschlaggebend bei der Entstehung sich immer mehr komplizierender prosozialer Aktivität des Kleinkindes. Die Funktions- und Differenzierungsanalyse der Reaktion "Weinen auf Weinen" erlaubte es, den Kausalzusammenhang zwischen unkonditionierten Schutzreaktionen des Kleinkindes und seiner positiven Zuwendung zur Umwelt zu durchforschen. In den ersten Phasen der prosozialen Entwicklung (um das 1. Lebensjahr) gibt sich das Kind im Grunde nur mit dem Abbrechen seiner Tätigkeit, die schädlich gegenüber dem anderen wirkt (die erste prosoziale Reaktion) zufrieden, und weist außerdem nur Beruhigungsreaktionen auf. Erst bei 2 und 3jahrigen Kindern erscheinen zusätzliche prosoziale Aktivitäten, deren Ziel die Verminderung des dem anderen zugefugten Unrechts ist.de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationKleinkindde
dc.subject.classificationPsychosoziale Entwicklungde
dc.subject.classificationSozialverhaltende
dc.subject.classificationAltruismusde
dc.subject.classificationZwischenmenschliche Beziehungde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherFrühkindliche Entwicklungde
dc.subject.otherPsychosoziale Entwicklungde
dc.subject.otherSoziales Verhaltende
dc.subject.otherAltruismusde
dc.subject.otherKinder im Vorschulalterde
dc.subject.otherInterpersonale Interaktionde
dc.subject.otherEarly Childhood Development; *Psychosocial Developmenten
dc.subject.otherSocial Behavioren
dc.subject.otherAltruismen
dc.subject.otherPreschool Age Childrenen
dc.subject.otherInterpersonal Interactionen
dc.titleDas prosoziale Kleinkindde
dc.typeAufsatz
dc.date.updated2012-05-21
ubs.publikation.typarticle
ubs.publikation.sourcePraxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. - 29. 1980, 1, S. 1-8
ubs.institutKeine Einrichtung
ubs.fakultaetPsychologie: Sonstiges
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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