Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1372
Titel: Der Aufbau des therapeutischen Systems - Psychoanalytische und systemische Aspekte des Beginns von Familientherapien
Autor(en): Buchholz, Michael B.
Erscheinungsdatum: 1988
Zusammenfassung: Anhand von mehreren Fallbeispielen wird der Unterschied zwischen dem "System Familie" und dem "therapeutischen System" als Basis der angezielten Veränderung erläutert. Im einen ist der Therapeut Beobachter, und er ordnet sein Material entlang vorgefaßter Konzepte, im anderen Teilhaber und Mitspieler an einer unbewußten Beziehungsszene, hier nimmt er eine "Familiengestalt" wahr. Beide therapeutischen Funktionen generieren Hypothesen unterschiedlicher Ordnung, die zu einer "doppelten Beschreibung" (Bateson) der Familie durch "subjektive" und "objektive" Transzendenz (Loch) führen, die Teilhabe an der unbewußten Szene steuert seinen Beitrag zum Dialog, ob willentlich oder nicht. Dieser Teilhabe ist bisher zuwenig Aufmerksamkeit geschenkt worden Sie bestimmt jedoch, ob der Aufbau des therapeutischen Systems gelingt oder nicht.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1372
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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