Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1385
Titel: Umstrittene Kindheit - Zur Diskussion um die langfristige Bedeutung früher Erlebnisse
Autor(en): Heekerens, Hans-Peter
Erscheinungsdatum: 1987
Zusammenfassung: Seit Anfang der 80er Jahre ist die Diskussion um die langfristige Bedeutung früher Erlebnisse für das spätere (Seelen-)Leben in ein neues Stadium getreten. In dieser Debatte sehen sich die "Kliniker" von Seiten der "Empiriker" dem Vorwurf ausgesetzt, sie würden die Bedeutungbestimmter frühkindlicher Erfahrungen überschätzen. Die Angegriffenen reagieren mit dem Vorwurf der Verharmlosung. Im Zentrum der Debatte stehen methodische, wissenschafts- und erkenntnistheoretische Fragen. Am Beispiel "frühkindliche Verlustereignisse und depressive Erkrankung" wird gezeigt, daß sich eine "empirische" und "klinische" Analyse von Zusammenhangen nicht feindlich gegenüberstehen müssen, sondern sich gut erganzen können. Als Beispiel für eine solche Zusammenarbeit wird das Modell der Depressions-Ätiologie von G. W Brown und T. Harris dargestellt. Diese ist eingebettet in Uberiegungen zu "Erklaren und Verstehen" sowie zu prognostischer bzw. "retrognostischer" Zusammenhangsanalyse.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1385
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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