Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1406
Titel: Symbolik und Symptomatik - Aus der Analyse einer Arbeitsstörung
Autor(en): Brandt, Gustav
Erscheinungsdatum: 1980
Zusammenfassung: Die Symboldeutung ist seit Freud ein unentbehrliches diagnostisches und therapeutisches Mittel psychoanalytischer Behandlungen. Uber den Symbolgehalt von Träumen und Symptomen hinaus kann auch ein konkretes Objekt Symbolcharakter gewinnen. Dies wird hier am Fall eines Musikstudenten aufgezeigt, dem eine muskuläre Verkrampfung der Hände beim Fagottspiel das Spielen auf diesem Instrument unmöglich machte. Die Analyse ließ es als gesichert erscheinen, daß dieses Symptom mit den Onanieschuldgefuhlen und Leistungsängsten des Patienten zusammenhing und daß das Fagott unbewußt als Penissymbol und in weiterem Sinne als phallisches Symbol überhaupt fungierte, wodurch Abwehrreaktionen ausgelöst wurden. Der Fallbericht schildert die verschiedenen Aspekte der Symboldeutung sowie die therapeutischen Konsequenzen innerhalb der Analyse, die 27 Behandlungsstunden umfaßte und mit einem katamnestisch bestätigten Erfolg abgeschlossen werden konnte.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1406
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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