Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1446
Titel: Lehrer und suchtgefährdete Schüler
Autor(en): Klein, Ulrich
Erscheinungsdatum: 1980
Zusammenfassung: Suchtprophylaxe ist weitgehend ein psychologisch-pädagogisches Problem. Suchtgefährdeten Schülern kann durch Information über die Gefahren eines Suchtmittelmißbrauchs nicht geholfen werden. In der Schule gibt es zwei Möglichkeiten der Suchtprophylaxe, die zusammenwirken. Zum einen sollen die Schüler den Unterricht möglichst oft als sinnvoll und lebensnah erleben. Besonders geeignet ist das Angebot und die Durchführung von Projekten, z.B. "Urbarmachung eines verwilderten Grundstückes" oder "Zeltlager übers Wochenende" oder "Erkundung einer Großstadt" usw. (= Suchtprophylaxe im weiteren Sinne). Zum andern geht es darum, abweichende Verhaltensweisen einzelner Schüler, die möglicherweise auf eine Suchtentwicklung schließen lassen, gezielt zu korrigieren (= Suchtprophylaxe im engeren Sinne). Suchtprophylaxe gilt fur alle Schularten. Sie hat in der Grundschule zu beginnen.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1446
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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