Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/153
Titel: Denkverbote gibt es nicht! Vorschlag zur interpretativen Auswertung kommunikativ gewonnener Daten.
Autoren: Jaeggi, Eva
Faas, Angelika
Mruck, Katja
Erscheinungsdatum: 1998
Serie/Report Nr.: Forschungsberichte aus der Abteilung Psychologie im Institut für Sozialwissenschaften an der Technischen Universität Berlin;98-2
Zusammenfassung: Im Bereich qualitativer Sozialforschung liegen mittlerweile einige Erhebungs- und Auswertungsverfahren vor, wobei aktuell eine Tendenz zur Verregelung zu verzeichnen ist. Im Unterschied hierzu versucht das Verfahren des Zirkulären Dekonstruierens, das aus Erfahrungen bei der Betreuung von Diplomarbeiten entstanden ist, das Konstruktive und Kreative qualitativen Arbeitens im Blick zu halten und für den Deutungsprozeß schöpferisch zu nutzen. Nach einer kurzen Einführung zu unserem Verständnis des Zirkulären Dekonstruierens werden die verschiedenen Phasen des Auswertungsprozesses skizziert. Als Demonstrationsbeispiele für die einzelnen Arbeitsschritte dienen zwei Interviews über den "Zustand der Verliebtheit", deren Transkripte im Anhang zu finden sind. Zusätzlich werden Hinweise auf methodische und methodologische Arbeiten gegeben, die wir für qualitative empirische Studien als besonders fruchtbar erachten.
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:291-psydok-2918
http://hdl.handle.net/20.500.11780/153
Enthalten in den Sammlungen:Forschungsberichte aus der Abteilung Psychologie im Institut für Sozialwissenschaften an der Technischen Universität Berlin
PsyDok

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