Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1588
Titel: Institutionelle Aspekte familientherapeutischer Arbeit in der Ambulanz für Kinder und Jugendliche
Autor(en): Heekerens, Hans-Peter
Erscheinungsdatum: 1983
Zusammenfassung: Es wird anhand der Frage, wie die Phase der ersten Kontaktaufnahme zwischen Klient(enfamilie) und Kinder- und Jugendambulanz organisiert ist, der Zusammenhang zwischen ganz bestimmten theoretischen Konzepten von psychischen Störungen einerseits und je spezifischen Organisationsformen andererseits aufgezeigt. Zunächst wird deutlich gemacht, daß die übliche Anmelde- und Aufnahmepraxis wie sie in Ambulanzen für Kinder und Jugendliche noch weitgehend üblich ist, der Logik eines ganz bestimmten Krankheitsbegriffes, dem "medizinischen Modell", folgt. Sodann wird begründet, weshalb der von der Familientherapie vollzogene Paradigmawechsel auf der Ebene des Krankheitsbegriffes notwendigerweise Änderungen in der Organisationsform der Kontaktaufnahme nach sich zieht.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1588
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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