Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1698
Titel: Stottern als Beziehungsstörung - Psychotherapeutische Arbeit mit Eltern stotternder Kinder
Autor(en): Krause, Matthias Paul
Erscheinungsdatum: 1985
Zusammenfassung: Die Behandlung des stotternden Kindes in seiner ersten Lebensdekade erfordert die vorrangige Einbeziehung der primären Bezugspersonen des Kindes, meist seiner Eltern. Es wird davon ausgegangen, daß sowohl der familiär-strukturelle Aspekt der Lebenssituation des Symptomtragers als auch biographisch relevante Erfahrungen der Eltern zur Verursachung und Aufrechterhaltung des Symptoms "Stottern" entscheidend beitragen. Stottern signalisiert demzufolge eine Störung in Beziehung und Kontakt zwischen Eltern und Kind. Die Methode des Analytischen Psychodrama trägt dazu bei, vorliegende Beziehungsstrukturen zu verdeutlichen und positiv zu beeinflussen. Zwei Fallbeispiele veranschaulichen Facetten des therapeutischen Vorgehens.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1698
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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