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Titel: Die Beziehung des Kindes zur gegenständlichen und personalen Welt - Zur Bildung von Objektkonstanz bei normaler und gestörter frühkindlicher Entwicklung
Autor(en): Fischer, Gottfried
Erscheinungsdatum: 1986
Zusammenfassung: Es wird die These vertreten, daß der Aufbau konstanter Gegenstandswahrnehmung beim Kind durch sein Verhältnis zur sozialen Umwelt bestimmt wird. Beziehungsstörungen können dabei zu einer Retardierung führen oder auch zu einem kompensatorischen Ausbau des Gegenstandsschemas auf Kosten der Personwahrnehmung. Retardierung wie Kompensationsversuche werden aus einem "triadischen Modell" der interpersonellen und gegenständlichen Beziehung erklärt. Als Kompensationsversuch wird u. a. der "mechanische" Realitätsbezug von Psychosomatikern gesehen. Formen des Realitätsverlusts bei Psychosen im Kindes- und Erwachsenenalter werden zu den entwicklungspsychologischen Daten in Beziehung gesetzt.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1761
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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