Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1807
Titel: Zehn Jahre Familientherapie in Erziehungsberatungsstellen Entwicklung und Fehlentwicklung
Autor(en): Heekerens, Hans-Peter
Erscheinungsdatum: 1986
Zusammenfassung: Es wird anhand der Zusammenschau verstreuter Einzelbefunde gezeigt, daß Familientherapie als methodische Arbeitsweise sich seit 1975 in Erziehungsberatungsstellen ausgebreitet hat. Zudem kann gezeigt werden, daß die Erziehungsberatungsstelle diejenige psychosoziale Einrichtung ist, an der Familientherapie am stärksten vertiefen ist. Obschon die Arbeit in der Erziehungsberatungsstelle eine "Domäne der Familientherapie" darstellt, ist deren relativer Anteil dennoch gering. Gründe, die hierfür verantwortlich sind, werden im zweiten Teil ausführlich besprochen. Zu nennen sind im einzelnen hemmende institutionelle Faktoren, Hindernisse beim Berater und Widerstände bei den Familien. Im dritten Teil wird auf eine Gefahr hingewiesen, die mit der Einführung familientherapeutischer Arbeitsweise in der Erziehungsberatungsstelle verbunden ist die Gefahr, daß sie sich von einer Einrichtung "erster Instanz" zu einem Dienst "zweiter Instanz" verändert. Gründe für diese Tendenz und Implikationen werden diskutiert.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1807
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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