Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1818
Titel: Der Geschwisterzahlenkonflikt und sein Einfluß auf Neurosen, Erkrankungen und Alltagsverhalten
Autor(en): Langenmayr, A.
Erscheinungsdatum: 1987
Zusammenfassung: Die Differenz in den Geschwisterzahlen von Personen läßt sich als Indikator für den Grad des Konflikts in der Beziehung verwenden. Vor allem zwischen Eltern und Kindern sowie zwischen Ehepartnern deutet eine ähnliche Anzahl von Geschwistern den Grad an Verständnis für die jeweilige soziale Situation des anderen an. Diese Zusammenhänge ergeben sich unabhängig von Alters-, Geschlechts- und regionalen Effekten sowie von Sozialstatusvariablen. An Untersuchungen aus dem Bereich der Neurosenlehre, der Psychosomatik und des Alltagsverhaltens wird die Brauchbarkeit der Geschwisterzahlendifferenz zwischen Eltern und Kindern sowie zwischen den Eltern für die Motivationsanalyse überprüft.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1818
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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