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dc.contributor.authorBrinich, Evelin B
dc.contributor.authorDrotar, Dennis D.
dc.contributor.authorBrinich, Paul M.
dc.date.accessioned2012-01-23
dc.date.accessioned2015-12-01T10:33:13Z-
dc.date.available2012-01-23
dc.date.available2015-12-01T10:33:13Z-
dc.date.issued1989
dc.identifier.issn0032-7034
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-33277-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/1904-
dc.description.abstract"Failure-to-thrive" (FTT) Kinder (gedeihschwache Kinder) fallen im 1. Lebensjahr durch eine deutlich verminderte Gewichtszunahme auf, ohne daß dieses auf spezifische körperliche Mangel oder die Unfähigkeit zu trinken zurückgeführt werden könnte. Daher werden die Ursachen des FTT bevorzugt in der Mutter-Kind-Beziehung und der frühen sozialen Entwicklungsumwelt gesucht. 68 Kinder, die im Zeitraum von 1979 bis 1981 aufgrund von "failure-to-thrive" in Clevelander Kinderkliniken stationär aufgenommen worden waren, wurden in ihrer Entwicklung bis ins 5. Lebensjahr hinein weiterverfolgt. Ein wesentliches Ergebnis der Untersuchung war, daß einerseits mehr Kinder im Alter von 12 Monaten eine unsichere oder ambivalente Bindung an die Mutter (über den Fremdensituationstest nach Ainsworth erfaßt) zeigten, als aus den Ergebnissen anderer Studien zu erwarten war, andererseits aber auch etwa die Hälfte aller untersuchten Kinder eine sichere Bindung an die Mutter zeigten. Kinder, die im Alter von 12 Monaten eine sichere Mutterbindung gezeigt hatten, waren im Alter von 3 1/2 Jahren nur halb so häufig als Kinder mit unsicherer Bindung wieder mit der Diagnose "failure-to-thrive" ins Krankenhaus eingewiesen worden. Die "sicher gebundenen" Kinder zeigten ferner im California Child Q-Sort Test nach Block und Block eine Tendenz zu aktiver, flexibler Durchsetzungsfähigkeit (ego-resilience). Diese Ergebnisse stellen gängige Erklärungskonzepte und Behandlungsverfahren für FTT in Frage.de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationKleinkindde
dc.subject.classificationEntwicklungde
dc.subject.classificationMutterde
dc.subject.classificationKindde
dc.subject.classificationBindungsverhaltende
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherEntwicklung in der frühen Kindheitde
dc.subject.otherMutter-Kind-Beziehungende
dc.subject.otherBindungsverhalten; *Wachstumsstörungde
dc.subject.otherEntwicklung im Säuglings- und Kleinkindalterde
dc.subject.otherEarly Childhood Developmenten
dc.subject.otherMother Child Relationsen
dc.subject.otherAttachment Behavioren
dc.subject.otherFailure To Thrive; Infant Development; Hospital Admission Physical Develen
dc.titleDie Bedeutung der Bindungssicherheit vom Kind zur Mutter für die psychische und physische Entwicklung von gedeihschwachen Kindernde
dc.typeAufsatz
dc.date.updated2012-05-14
ubs.publikation.typarticle
ubs.publikation.sourcePraxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. - 38. 1989, 3, S. 70-77
ubs.institutKeine Einrichtung
ubs.fakultaetPsychologie: Sonstiges
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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