Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1949
Titel: Die Bedeutung des Übergangsobjektes für die psychische Entwicklung des Kindes
Autor(en): Kolbenstvedt-Michel, Gidske
Eggers, Christian
Erscheinungsdatum: 1992
Zusammenfassung: Die Arbeit nimmt Stellung zu der Frage, ob sich Kinder, die in einer Poliklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie vorgestellt werden, in bezug auf den Gebrauch eines Übergangsobjektes von anderen unauffälligen Kindern unterscheiden. Eltern von sechs- bis achtjährigen psychisch auffälligen Kindern wurden zur Umgangsweise ihrer Kinder mit einem Übergangsobjekt befragt. Als Kontrollgruppe dienten sechs- bis achtjährige Kinder aus einem Regelkindergarten. In Anlehnung an die Literatur wurde zunächst der Begriff "Übergangsobjekt" beschrieben und definiert. Es wurden 22 Hypothesen erstellt, die statistisch überprüft wurden. Als Hauptergebnis auf die Fragestellung der Arbeit stellte sich heraus, daß die psychisch auffälligen Kinder hauptsächlich im vierten und darüber hinaus noch im fünften und sechsten Lebensjahr ein Übergangsobjekt brauchten, während die unauffälligen "gesunden" Kinder der Kontrollgruppe ein Übergangsobjekt hauptsächlich im ersten und zweiten Lebensjahr hatten. Mit statistischer Signifikanz konnte nachgewiesen werden, daß psychisch auffällige Kinder in einem späteren Lebensalter und für eine längere Zeit ein Übergangsobjekt benutzten als unauffällige, gesunde Kinder.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/1949
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

Dateien zu dieser Ressource:
Datei Beschreibung GrößeFormat 
41.19926_3_35627.pdf_new.pdf1,12 MBAdobe PDFÖffnen/Anzeigen


Alle Ressourcen in diesem Repository sind urheberrechtlich geschützt.