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Titel: Die "dritte Beziehung": Triangulierende Funktionen in der analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie
Autor(en): Bauers, Bärbel
Erscheinungsdatum: 1993
Zusammenfassung: Diente das theoretische Konzept der "Triangulierung" bisher der Erklärung von Entwicklungsprozessen von dyadischen zu 3-Personen-Beziehungen im Rahmen von Loslösung und Individuation (Abelin, 1971; Rotmann, 1978) oder der Erhellung von fehlgeleiteter Entwicklung und damit dem besseren Verständnis der Patienten in der klinischen Arbeit (z.B. Ermann, 1985; Rohde-Dachser, 1987; Hirsch, 1988), wird in diesem Beitrag dessen praktisch-therapeutische Relevanz in der analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie anhand eines Fallbeispieles beschrieben. Analog zur Bedeutung des Vaters für Individuation und Loslösung in der frühen Entwicklung des Kindes wird konkret das "triangulierende" Vorgehen der Therapeutin in der trefenpsychologisch orientierten Behandlung eines 14-jährigen Jugendlichen sowie in der begleitenden Psychotherapie der Eltern aufgezeigt. Abschließend werden die Bedingungen diskutiert, die bei allen Beteiligten Veränderung ermöglichen und zu einer Umstrukturierung der Beziehungen führen.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2008
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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