Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/203
Titel: Erfahrungsorientiertes Problemlösen in Gruppen : konzeptionelle Präzisierung und neue Anwendungsfelder
Autor(en): Derboven, Wibke
Dick, Michael
Waibel, Mira Christiane
Wehner, Theo
Erscheinungsdatum: 1996
Serie/Report Nr.: Harburger Beiträge zur Soziologie und Psychologie der Arbeit;11
Zusammenfassung: 1. Die heterogene Praxis von Gruppenarbeit und Partizipation An vielen Gruppenarbeitskonzeptionen fällt der hohe gestalterische Anspruch auf, der einer verbreiteten Beharrlichkeit betrieblicher Strukturen gegenübersteht. Widerstände liegen dabei nicht unbedingt in den klassischen sozial- und arbeitspolitischen Fronten, wird doch in den neuen Konzepten die aktive Rolle der Beschäftigten hervorgehoben. Insbesondere deren Erfahrungsschatz in der Arbeit vor Ort wird als unverzichtbar für die Gestaltung von Arbeitsprozessen angesehen. Der folgende Beitrag greift eines der wichtigsten neuen Gestaltungsinstrumente, die Qualitätszirkel oder Problemlösegruppen, auf und versucht Begriffe und Konzepte innerhalb ihrer Diskussion zu präzisieren. Anhand empirischer Erfahrungen soll die Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit sichtbar gemacht werden, um die Aufmerksamkeit auf die Gestaltungschancen, die diese Gruppeninstrumente eröffnen, zu lenken. Im Anhang wird der Verlauf eines Gesundheitszirkels dokumentiert.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/203
Enthalten in den Sammlungen:Harburger Beiträge zur Soziologie und Psychologie der Arbeit
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