Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2106
Titel: Therapeutische Briefe als Intervention in der Familientherapie dokumentiert am Fallbeispiel einer Schulphobie
Autor(en): Czech, Renate
Wernitznig, Hannelore
Erscheinungsdatum: 1994
Zusammenfassung: Am Fallbeispiel einer Schulphobie bei einem 11jährigen Jungen wird dokumentiert, daß therapeutische Briefe eine zusätzliche und sehr wirkungsvolle Ressource der Familientherapie darstellen können. Nach Meinung der Autorinnen konnte durch die sechs Briefe im vorliegenden Fall die Anzahl der Sitzungen vermindert und der Therapieverlauf positiv beeinflußt werden. Trotz der damit verbundenen Mehrarbeit für den Therapeuten stellen sie insgesamt in vielei Hinsicht eine Entlastung für diesen dar. Ein großer Vorteil solcher schriftlichen Interventionen ist die Tatsache, daß sie (im Gegensatz zum gesprochenen Wort) aufgehoben und bei Bedarf wieder gelesen werden können. Besonders bewahrt haben sich therapeutische Briefe auch dann, wenn ein Familienmitglied aus irgendwelchen Gründen an den Familiengesprächen nicht teilnimmt.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2106
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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