Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2115
Titel: Mutter-Kleinkind-Beziehung: Beginn der psychischen Struktur
Autor(en): Cramer, Bertrand
Erscheinungsdatum: 1994
Zusammenfassung: Die gemeinsame Mutter-Kind-Psychotherapie ist eine gute Ausgangsbasis zum Studium des elterlichen Einflusses auf die Bildung der psychischen Struktur des Kindes. Eltern organisieren die Erfahrungen ihres Kindes anhand ihrer eigenen intellektuellen und emotionellen Neigungen. Sie deuten das Verhalten ihres Kindes im Licht ihrer projektiven Identifikationen. Zwei Falldarstellungen verdeutlichen die Gestaltung des interaktiven Szenarios zwischen Mutter und Kind. Im ersten Fall greift die Mutter beständig in die Nahrungsinitiative ihres Babys ein, so als müßte sie das impulsive orale Verlangen ihres Kindes unter Kontrolle halten. Im zweiten Fall definiert die Mutter die kindliche Beanspruchung als aggressive Absicht. Beide Fälle illustrieren den starken Einfluß der mütterlichen Vorlieben und Abneigungen auf die Entwicklung der Erfahrung des Kindes. Das Leitmotiv dieses Artikels ist die Kommunikation zwischen Mutter und Kind und die Übertragung von Werten und Verhaltensweisen von der Mutter zum Kind.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2115
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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