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dc.date.accessioned2012-08-29
dc.date.accessioned2015-12-01T10:33:27Z-
dc.date.available2012-08-29
dc.date.available2015-12-01T10:33:27Z-
dc.date.issued1994
dc.identifier.issn0032-7034
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-37647-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/2121-
dc.description.abstract1993 wurden in Deutschland 156.425 Ehen geschieden - 20.000 mehr als im Vorjahr. Weniger als ein Drittel der Paare trennte sich einvernehmlich. Rund 125.000 Scheidungskinder jährlich wachsen in Ein-Eltern-Familien auf. Sie kommen aus allen sozialen Schichten. Seit 1982 besteht in unserem Land die Möglichkeit für die Eltern, das Sorgerecht gemeinsam auszuüben. Oelkers et al.1 legten 1994 eine Bestandsaufnahme des Familiengerichtes Hamburg-Mitte vor. Es wurden in den Jahren 1991 und 1992 178 Scheidungsverfahren ausgewertet. Der Anteil des gemeinsamen Sorgerechtes lag 1991 bei 6% und 1992 bei 9%. Die Initiative ging in der Regel von den Eltern aus. Die Autoren betonen, daß das gemeinsame Sorgerecht nicht schichtspezifisch ist. Weit überwiegend wird das Eingliederungsmodell praktiziert, d.h. daß das Kind schwerpunktmäßig bei einem Elternteil wohnt und den anderen möglichst häufig regelmäßig besucht. Sie empfehlen, die Einrichtung des gemeinsamen Sorgerechts gegen den Willen der Eltern abzulehnen und fordern, daß das Gericht seine Nachforschungspflicht bei Unklarheiten und Widersprüchen aktiv wahrnehmen soll.de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationEhescheidungde
dc.subject.classificationElternde
dc.subject.classificationElterliche Sorgede
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherEhescheidungde
dc.subject.otherElternde
dc.subject.otherGemeinsames Sorgerechtde
dc.subject.otherDivorceen
dc.subject.otherJoint Custodyen
dc.titleEditorialde
dc.typeAufsatz
ubs.publikation.typarticle
ubs.publikation.sourcePraxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. - 43.1994, 10, S. 358
ubs.institutKeine Einrichtung
ubs.fakultaetPsychologie: Sonstiges
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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