Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/213
Titel: Wissensmanagement in der Praxis : Umfrageergebnisse und Trends
Autor(en): Ackermann, Michael
Dimmeler, Daniel
Iten, Pascal Lukas
Meister, Daniel
Wehner, Theo
Erscheinungsdatum: 2000
Serie/Report Nr.: Harburger Beiträge zur Soziologie und Psychologie der Arbeit;21
Zusammenfassung: Begründung der vorliegenden Studie Die mittlerweile Bücherborde füllende Literatur zum Wissensmanagement lässt sich — mit ein wenig Grosszügigkeit - relativ leicht in drei übergeordnete Kategorien einteilen: 1. Konzepte, Konzepte, Konzepte 2. Fallstudien (nur die eindrucksvollsten) 3. Einstellungs- und Meinungsumfragen (eher quantitativ). Bei den empirischen Studien zu Meinungen, Einstellungen, Erfahrungen und Trends (zu der auch die vorliegende Arbeit gehört) überwiegen standardisierte Befragungen (siehe etwa ILOI, 1997; Bullinger, Wörner, Prieto, 1997). Qualitative Studien (Wehner & Dick, 2000) oder interaktive Verfahren wie etwa die Delphi Studie von Reinmann-Rothmeier & Mandl (1998) bilden immer noch die Ausnahmen. Die hier vorgelegte repräsentative Fragebogenuntersuchung aus der Schweiz war vor allem durch folgende Überlegungen motiviert: Zum einen ist die Management-Attention bezüglich neuer und strategischer Themen in der Schweiz als hoch einzuschätzen. So wurden in der Schweiz nicht nur sehr frühe und breit publizierte Knowledge Management Projekte (in der pharmazeutischen Industrie etwa) gestartet; einige international führende Firmen haben Knowledge Management auch in ihrer Unternehmensstruktur konsequent umgesetzt, wie beispielsweise durch die Einstellung eines "Chief Knowledge Officers". Es war deshalb zu erwarten, dass in den Unternehmen bereits Erfahrungen zum betriebswirtschaftlichen Nutzen von Knowledge Management vorliegen, welche die Ableitung von Trends bezüglich des Themas zulassen. Zudem werden an Schweizer Hochschulen mindestens drei Nachdiplomstudiengänge mit dem Abschluss "Knowledge Management" angeboten, was ebenfalls ein gezieltes Interesse am Thema dokumentiert. Die vorliegende Studie mit früheren Erhebungsergebnissen anderer Forschergruppen zu vergleichen, war zwar ein ursprüngliches Anliegen der Autoren, gelingt aber nur aus einer sehr globalen Perspektive. Zu gross sind die Unterschiede bereits in den Stichproben, in den Themenschwerpunkten und letztlich in den hinter den Instrumenten liegenden Konzepten der jeweiligen Autoren.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/213
Enthalten in den Sammlungen:Harburger Beiträge zur Soziologie und Psychologie der Arbeit
PsyDok

Dateien zu dieser Ressource:
Datei Beschreibung GrößeFormat 
hb21.pdf114,88 kBAdobe PDFÖffnen/Anzeigen


Alle Ressourcen in diesem Repository sind urheberrechtlich geschützt.