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dc.contributor.authorRamb, Winfried
dc.date.accessioned2012-08-31
dc.date.accessioned2015-12-01T10:33:29Z-
dc.date.available2012-08-31
dc.date.available2015-12-01T10:33:29Z-
dc.date.issued1995
dc.identifier.issn0032-7034
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-38350-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/2151-
dc.description.abstractSozialpädagogik als "angewandte Geisteswissenschaft" gerät teilweise mit den naturwissenschaftlich orientierten Sichtweisen der Psychiatrie in Konflikt. Zusammenarbeit stößt auf Vorbehalte, die manchmal mehr kontrastierenden Identitäten zu dienen scheinen, als der Sache. Der Lüneburger universitäre Studiengang Diplomsozialpädagogik bietet "Psychiatriebezogene Sozialpädagogik" als ein das ganze Curriculum durchziehendes Vertiefungsgebiet und bringt die Gemeinsamkeiten der Aufgaben mit einigem Erfolg durch eine zugeordnete landeseigene Fachklinik der kinder- und jugendpsychiatrischen Regelversorgung nahe, an der die Hauptseminare des Faches stattfinden und (fakultativ) Hauptdiplom- Praktika, Prüfungen und Diplomarbeiten angesiedelt sind. Der Versuch, Sozialpädagogik und Jugendpsychiatrie einleitend begrifflich zu definieren, wird wohlweislich erspart. Wenn hier nachfolgend ein "Mediziner" von "Sozialpädagogen" spricht, dann räumt er zu allererst ein, daß er diese Bezeichnungen pauschal verwendet, um seine Eindrücke zuzuschreiben, die er in jahrzehntelanger überwiegend freundlicher und lernend-lehrender Begegnung erfahren hat. Was hier als "typische" Mentalität(en)abgehandelt wird, leugnet den Makel einer Art "impressiven Wahrnehmungsmodus" keineswegs, obzwar schon eine gewisse kritisch-kognitive Aufarbeitung versucht wird. Am allerwenigsten geht es dabei um Denuntiation, sondern ganz entschieden um den Brückenschlag zwischen Lagern, die aufeinander angewiesen sind, und um die Einladung, die Brücke "synergisch" zu beschreiten. Im übrigen verstehen sich diese Zeilen eher als Glosse, denn als "ultimative Abhandlung".de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationSozialarbeitde
dc.subject.classificationJugendpsychiatriede
dc.subject.classificationMitarbeiterde
dc.subject.classificationAkademikerde
dc.subject.classificationBerufsethikde
dc.subject.classificationSelbstbildde
dc.subject.classificationÄtiologiede
dc.subject.classificationKooperationde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherSozialarbeitde
dc.subject.otherJugendpsychiatriede
dc.subject.otherAkademisches Fachpersonalde
dc.subject.otherBerufliche Identitätde
dc.subject.otherÄtiologiede
dc.subject.otherKooperationde
dc.subject.otherSocial Caseworken
dc.subject.otherAdolescent Psychiatryen
dc.subject.otherProfessional Personnelen
dc.subject.otherProfessional Identityen
dc.subject.otherEtiologyen
dc.subject.otherCooperationen
dc.titleEinige mentale Hindernisse beim Zusammenwirken von Sozialpädagogik und Jugendpsychiatriede
dc.typeAufsatz
dc.date.updated2012-08-31
ubs.publikation.typarticle
ubs.publikation.sourcePraxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. - 44.1995, 5, S. 181-186
ubs.institutKeine Einrichtung
ubs.fakultaetPsychologie: Sonstiges
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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