Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/219
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dc.contributor.authorHoefs, Roland
dc.contributor.authorDick, Michael
dc.contributor.otherKumbruck, Christelde
dc.contributor.otherDick, Michaelde
dc.date.accessioned2005-03-03
dc.date.accessioned2015-12-01T10:30:06Z-
dc.date.available2005-03-03
dc.date.available2015-12-01T10:30:06Z-
dc.date.issued2002
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-4791-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/219-
dc.description.abstractFragestellung und Rahmen der Untersuchung: Die folgende Untersuchung geht von der Annahme aus, dass Wissensmanagement (WM) in Organisationen eine individuelle Interventionsebene benötigt. Die technischen Voraussetzungen zur Realisierung von WM-Lösungen sind auf der Basis von Datenbank- und Intranet-Technologien weitgehend gegeben. Dass diese Möglichkeiten im Alltag bisher nicht ausreichend genutzt werden, mag daran liegen, dass soziale, organisationale und individuelle Voraussetzungen nicht gleichwertig beachtet und gestaltet werden. Dabei wird regelmäßig darauf verwiesen, dass ohne eine aktive Beteiligung der Mitarbeiter kein WM-Projekt funktionieren kann (Sveiby 1997; Schüppel 1996; Schneider 1996). Die personale Ebene des Themas wird bisher programmatisch in einer veränderten Situation der Beschäftigten bei abnehmender Arbeitsplatzsicherheit gesehen. Beschäftigte sollten demnach ihr Wissen entwickeln, um ihre Beschäftigungsfähigkeit auch über das aktuelle Arbeitsverhältnis hinaus zu erhalten (von Krogh & Venzin 1997; Willke 2000). Eine operationale Umsetzung findet diese Position in Ansätzen, die persönliche Arbeitstechniken und individuelle Arbeitsorganisation, insbesondere den Umgang mit Informationen, auf individueller Ebene verbessern wollen (Reinmann-Rothmeier & Mandl 2000). Da Beschäftigte jedoch Teil einer sozialen Praxisgemeinschaft im organisatorischen Gesamtgefüge sind, reicht die Anpassung individueller Leistungsfähigkeit oder Leistungsbereitschaft an veränderte ökonomische und organisatorische Rahmenbedingungen für ein lebendiges WM nicht aus. Es gilt, das Verhältnis zwischen Individuum und Organisation mit zu reflektieren, wenn der Umgang mit Wissen in Organisationen systematisch gemanagt werden soll (Wehner & Dick 2001). Anders ausgedrückt: Wenn Wissen die entscheidende Ressource zukünftigen Wirtschaftens ist, dann muss der Wandel zur Wissensorganisation von den Beschäftigten nicht nur nachvollzogen sondern auch mitgestaltet werden. Ein Pilotprojekt in einem Industrieunternehmen, das genau diesen Anspruch verfolgte, gab uns die Gelegenheit, die Haltung, das Problembewusstsein und die Vorschläge der Mitarbeiter zu WM von Beginn an bis zur Realisierung eines ersten Tools (Yellow Pages) begleitend zu erforschen. Dieser Beitrag dokumentiert eine der begleitenden Untersuchungen, in der es darum ging, die Mitarbeiter bei der Codierung ihres Wissens und dem Ausfüllen vorbereiteter Dateneingabemasken zu unterstützen.de
dc.language.isode
dc.relation.ispartofseriesHarburger Beiträge zur Soziologie und Psychologie der Arbeit;32
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationOrganisationspsychologiede
dc.subject.classificationWissensmanagementde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherOrganisationspsychologiede
dc.subject.otherWissensmanagementde
dc.subject.otherIndustrial and Organizational psychologyen
dc.subject.otherKnowledge managementen
dc.titleDie Explikation beruflichen Wissens in Know- how-Landkarten : eine empirische Untersuchung mit Anwendern in einem Pilotprojektde
dc.typeJournal (Komplette Ausgabe eines Zeitschriftenheftes)
dc.date.updated2013-10-11
ubs.publikation.typPeriodicalPart
ubs.publikation.sourceHarburger Beiträge zur Soziologie und Psychologie der Arbeit, Nr. 32, 2002, ISSN 0944-565X
ubs.institutTechnische Universität Hamburg-Harburg
ubs.institutHarburger Beiträge zur Psychologie und Soziologie der Arbeit
ubs.fakultaetPsychologie: Hochschulen Deutschland
ubs.fakultaetPsychologie: Arbeitsgruppen/ Arbeitseinheiten
Enthalten in den Sammlungen:Harburger Beiträge zur Soziologie und Psychologie der Arbeit
PsyDok

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