Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2210
Titel: Entwicklung, Erfahrung und Beziehungsmuster: Psychische Gesundheit aus bindungstheoretischer Sicht
Autor(en): Crittenden, Patricia M.
Erscheinungsdatum: 1996
Zusammenfassung: In diesem Artikel bringt die Autorin verschiedene theoretische Perspektiven zusammen und erarbeitet daraus ein verständlicheres Modell gesunder und gestörter Entwicklungsverläufe. Dann bezieht sie Erbinformationen, Reifungsprozesse sowie individuelle Erfahrungen als Einflußgrößen auf verschiedene Anpassungsverhalten mit ein. Insbesondere Unterschiede in frühen Bindungsbeziehungen werden in Begriffen von erlernten kognitiven und affektiven Informationsverarbeitungsmustern und erlernten Verhaltensstrategien zur Provokation von Fürsorgeverhalten zusammengefaßt. Das Modell beschreibt Kognition als sich selbst korrigierend und somit in der Lage, differenzierte, flexible Muster in Denken und Handeln zu erarbeiten. Psychologie ist durch eine Vielzahl an Theorien gekennzeichnet, die die menschliche Entwicklung aufgrund empirischer Erkenntnisse beschreiben. Leider sind diese Theorien auf enge Geltungsbereiche begrenzt und konkurrieren inhaltlich meist miteinander. Zu selten setzen sie normale mit abweichenden Entwicklungsprozessen in Beziehung. In diesem Beitrag wird versucht, verschiedene theoretische Perspektiven zu vereinen, um so ein umfassenderes Modell gesunder und gestörter Entwicklungsverläufe zu erarbeiten.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2210
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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