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dc.date.accessioned2012-12-05
dc.date.accessioned2015-12-01T10:33:45Z-
dc.date.available2012-12-05
dc.date.available2015-12-01T10:33:45Z-
dc.date.issued1999
dc.identifier.issn0032-7034
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-41259-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/2390-
dc.description.abstractBowlby verband mit der Bindungstheorie, die in drei Bänden 1969, 1973 und 198o erschien, vor allem klinische Ziele. Er sah die wesentliche Ursache von abweichenden Entwicklungsverläufen in Bindungsstörungen, Trennung und Verlust. Entgegen der in den Anfängen dieses Jahrhunderts bestimmenden Trieblehre postulierte Bowlby auf Grund seiner klinischen Erfahrung, daß der Entwicklung der frühen Bindungsprozesse zwischen dem Säugling und der primären Bezugsperson eine ganz entscheidende Bedeutung für die psychische Entwicklung beigemessen werden mußte.de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationMutterde
dc.subject.classificationKindde
dc.subject.classificationAffektive Bindungde
dc.subject.classificationBindungslosigkeitde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherMutter-Kind-Beziehungende
dc.subject.otherBindungde
dc.subject.otherBindungsstörungde
dc.subject.otherMother Child Relationsen
dc.subject.otherEmotional Relationsen
dc.titleEditorial: Transmission von Bindungde
dc.typeAufsatz
ubs.publikation.typarticle
ubs.publikation.sourcePraxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. - 48.1999, 2, S. 71-72
ubs.institutKeine Einrichtung
ubs.fakultaetPsychologie: Sonstiges
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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