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dc.contributor.authorStreeck-Fischer, Annette
dc.date.accessioned2013-01-31
dc.date.accessioned2015-12-01T10:33:57Z-
dc.date.available2013-01-31
dc.date.available2015-12-01T10:33:57Z-
dc.date.issued2002
dc.identifier.issn0032-7034
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-43439-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/2599-
dc.description.abstractIm Jahr 1998 wurden etwa 10.000 Anträge für analytische/tiefenpsychologische Psychotherapie für die Behandlung von Kindern und Jugendlichen gestellt, weitere 1.000 für Verhaltenstherapie - so das Ergebnis einer Umfrage unter den Gutachtern. Etwa ein Sechstel der Behandlungen sollten tiefenpsychologisch fundiert durchgeführt werden; wiederum ein Viertel dieser Anträge waren Fortführungsanträge. Seit Inkrafttreten des Psychotherapeutengesetzes sind diese Zahlen zugunsten der tiefenpsychologisch fundiert beantragten Behandlungen weiter gestiegen. Auf dem intergrund dieser Entwicklungen ist es an der Zeit, sich grundsätzlich mit der Themaik der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen auseinanderzusetzen und den gegenwärtigen Stand der Theorie und Technik dieser Behandlungsformen, aber auch deren Probleme, zu diskutieren. Die derzeit gültigen Psychotherapie-Richtlinien differenzieren nicht zwischen der tiefenpsychologisch fundierten und der analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie. Im Kommentar zu den Psychotherapie-Richtlinien (Faber u. Haarstrick 1999, S. 57) wird im Gegenteil darauf hingewiesen, daß eine klare Differenzierung zwischen den beiden Behandlungsformen nicht zu begründen sei. Folgerichtig wird auch beim Umfang der zu bewilligenden Behandlungsstunden nicht differenziert. Die von Faber und Haarstrick vertretene Auffassung ist auf die historische Entwicklung der Kinder- und Jugendpsychotherapie zurückzuführen, die in Deutschland zunächst deutlich pädagogisch orientiert war und das Berufsbild des Psychagogen begründet hat. Inzwischen sind die Ausbildungsanforderungen an den analytischen Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten weitgehend den Anforderungen angeglichen, die für die Ausbildung von analytischen Psychotherapeuten im Erwachsenenbereich gelten. Auf diesem Hintergrund entspricht die von Faber und Haarstrick vertretene Auffassung nicht mehr dem aktuellen Diskussionsstand.de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationPsychoanalysede
dc.subject.classificationKinderpsychotherapiede
dc.subject.classificationJugendpsychotherapiede
dc.subject.classificationPsychodynamikde
dc.subject.classificationPsychotherapeutischer Prozessde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherTiefenpsychologiede
dc.subject.otherKinderpsychotherapiede
dc.subject.otherJugendlichenpsychotherapiede
dc.subject.otherPsychodynamische Psychotherapiede
dc.subject.otherBegriffede
dc.subject.otherPsychotherapeutische Technikende
dc.subject.otherDepth Psychologyen
dc.subject.otherChild Psychotherapyen
dc.subject.otherAdolescent Psychotherapyen
dc.subject.otherPsychodynamic Psychotherapyen
dc.subject.otherConceptsen
dc.subject.otherPsychotherapeutic Techniquesen
dc.titleTiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie von Kindern und Jugendlichen - Einführung in die Thematikde
dc.typeAufsatz
ubs.publikation.typarticle
ubs.publikation.sourcePraxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. - 51.2002, 1, S. 1-2
ubs.institutKeine Einrichtung
ubs.fakultaetPsychologie: Sonstiges
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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