Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2746
Titel: Was hilft Kindern, wenn sie Kopfschmerzen haben? - Qualitative Auswertung systemischer Familieninterviews nach Abschluss einer lösungs- und ressourcenorientierten Gruppentherapie für Kinder und Jugendliche mit primären Kopfschmerzen
Sonstige Titel: What is helpful for kids with headache? – Qualitative analysis of systemic family interviews at the end of a solution and resource oriented group therapy for children and adolescents with primary headache
Autor(en): Miksch, Antje
Ochs, Matthias
Franck, Gideon
Seemann, Hanne
Verres, Rolf
Schweitzer, Jochen
Erscheinungsdatum: 2004
Zusammenfassung: In den letzten Jahren ist die Prävalenzrate primärer Kopfschmerzen bei Kindern und Jugendlichen deutlich angestiegen. Kinder, die unter Kopfschmerzen leiden, können unter Ausschöpfung ihrer individuellen Ressourcen einen Weg finden kopfschmerzfrei oder mit möglichst wenig Kopfschmerzen zu leben. Kopfschmerzen bei Kindern können auch für die Familie und das soziale Umfeld eine erhebliche Belastung darstellen. Umgekehrt haben diese sozialen Systeme auch einen entscheidenden Einfluss auf die Symptomatik des Kindes. Die vorliegende Studie beschäftigt sich mit der Frage, welche Ressourcen im Umgang mit Kopfschmerzen Kinder und Jugendliche und ihre Familien im Rahmen eines ressourcen- und lösungsorientierten ambulanten Gruppen- und Familienbehandlungsprogramms für sich neu entdecken und/oder weiterentwickeln konnten und welche Bewältigungsstrategien sie als besonders hilfreich erfahren haben. Hierzu wurden systemische Familieninterviews von N = 39 Familien qualitativ (anhand induktiver Kategorienbildung) ausgewertet. Selbständigkeit im Umgang mit den Kopfschmerzen spielt dabei sowohl für die Kinder als auch für ihre Eltern eine entscheidende Rolle. Schlagwörter: primäre Kopfschmerzen im Kindes- und Jugendalter - qualitative In- haltsanalyse - familiäre Bewältigung - systemisches Familieninterview
Over the last few years, the prevalence rate of primary headache in childhood has increased significantly. Children suffering from headache can find a way to live without or with as few headache as possible by taking advantage of their individual resources. Headache afflicting children can be a considerable burden for the children's families and their social environment. Vice versa, these social systems also have a decisive influence on the childs suffering. The study submitted deals with the question which resources - concerning the treatment of headache - children, adolescents and their families were able to discover and/or further develop in the context of a resource-oriented and solution-oriented outpatient group and familiy treatment program, and which coping strategies they found to be especially helpful. For this purpose, systematic familiy interviews of n=39 families were eveluated. Dealing with headache, the notion of independence plays a decisive role - both for children and their parents. Keywords: primary headache in childhood and adolescence - qualitative content analysis - coping within the family - systemic family interviews
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2746
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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