Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2830
Langanzeige der Metadaten
DC ElementWertSprache
dc.contributor.authorBittner, Günther
dc.date.accessioned2013-04-24
dc.date.accessioned2015-12-01T10:34:12Z-
dc.date.available2013-04-24
dc.date.available2015-12-01T10:34:12Z-
dc.date.issued2010
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-46081-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/2830-
dc.description.abstractIn einem Brief an Freud hatte Lou Andreas-Salomé wegen des ihr unverständlichen Stillstands einer Analyse um Rat gefragt. Freud antwortete: >>Was man nicht deklinieren kann, das sehe man als - Übertragung an<< (Freud und Andreas-Salomé, 1966/1980, S.  133, Brief vom 23.3.1923). Er variiert damit die alte Grammatikregel: Was man nicht deklinieren kann, das sehe man als ein Neutrum an. Es handelt sich um keine feste grammatische Gesetzmäßigkeit wie >>Alle Substantiva mit der Endung -um sind Neutra<<, sondern um eine mehr pragmatische Regel zum Einsortieren. Diese Äußerung mag belegen, wie Freud die Übertragung auffasste: nicht als etwas faktisch Gegebenes, sondern als etwas zu Unterstellendes und - vor allem modischen Konstruktivismus - in der Analyse zu >>Konstruierendes<< (vgl. Freud, 1937d). Es ist nützlich, sich immer wieder Stellen wie diese in Freuds Schriften vor Augen zu halten, um nicht dem verbreiteten trügerischen Begriffsrealismus zu verfallen: Wenn es das Wort gibt (Übertragung, Ödipuskomplex oder was auch immer), dann gibt es auch den damit bezeichneten Sachverhalt.de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationGegenübertragungde
dc.subject.classificationTraumdeutungde
dc.subject.classificationPsychoanalysede
dc.subject.classificationPsychotherapeutischer Prozessde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherGegenübertragungde
dc.subject.otherTrauminhaltde
dc.subject.otherPsychoanalysede
dc.subject.otherPsychotherapeutischer Prozessde
dc.subject.otherCountertransferenceen
dc.subject.otherDream Contenten
dc.subject.otherPsychoanalystsen
dc.subject.otherPsychotherapeutic Processesen
dc.titleDer Gegenübertragungstraum - oder: Das Ping-Pong-Spiel der beiderseitigen Unbewusstende
dc.typeInBuch (Kapitel / Teil einer Monographie)
dc.date.updated2013-04-24
ubs.publikation.typbookPart
ubs.publikation.sourceHierdeis, Helmwart (Hg.): Der Gegenübertragungstraum in der psychoanalytischen Theorie und Praxis. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 2010, S. 51-73
ubs.bemerkung.externDas ganze Buch erhalten Sie <a rel='nofollow' title='Online-Bestellung aufgeben' href='http://buchhandel.bvdep.com/TitelSuche.asp?Func=Search&Caller=vlbPublic&isbn=978-3-525-40164-4'>bei Ihrem Buchhändler</a>
ubs.institutKeine Einrichtung
ubs.fakultaetPsychologie: Sonstiges
Enthalten in den Sammlungen:PsyDok

Dateien zu dieser Ressource:
Datei Beschreibung GrößeFormat 
9783647401645_Hierdeis_Kapitel_Bittner_ebook.pdf433,57 kBAdobe PDFÖffnen/Anzeigen


Alle Ressourcen in diesem Repository sind urheberrechtlich geschützt.