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Titel: Die >>Individualtherapie der Neurosen<< von Karl Leonhard in der Psychiatrischen und Nervenklinik der Charité Berlin
Autor(en): Neumärker, Klaus-Jürgen
Erscheinungsdatum: 2011
Zusammenfassung: Karl Leonhard (1904-1988) gilt neben Carl Wernicke (1884-1905) und Karl Kleist (1879-1960) als ein markanter deutschsprachiger Vertreter der Neuropsychiatrie des 20. Jahrhunderts. Zum 1. Juni 1955 hatte er eine Berufung nach Erfurt als Direktor der Nervenklinik an der Medizinischen Akademie erhalten und folgte zum 1. Juli 1957 der Berufung an die Humboldt-Universität zu Berlin. Hier übernahm er von seinem Vorgänger Rudolf Thiele (1888-1960) das Amt des Direktors der Psychiatrischen und Nervenklinik der Charité. Bis zu Leonhards Emeritierung 1970, letztlich bis an sein Lebensende, standen Fragen der endogenen Psychosen unverändert im Mittelpunkt seines Interesses. Sein Buch über die Aufteilung der endogenen Psychosen, erstmals 1957 im Berliner Akademie-Verlag erschienen, erlebte Auflage um Auflage. Es erschien schließlich unter Einbeziehung der >>Differenzierten Ätiologie<< mit erweitertem Titel, als er die >>Klinik und Ätiologie der frühkindlichen Katatonie<< mit einbezog. Durch Übersetzungen ins Englische, Italienische, Japanische, später ins Spanische, erreichte die Verbreitung der Ansichten Leonhards über die endogenen Psychosen internationales Ausmaß.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2835
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