Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2838
Titel: Über >>unanalytisches Vorgehen<< - Brüche, >>Enactments<< und >>Abweichungen<< in der Psychotherapie als Ausdruck der Intersubjektivität
Sonstige Titel: About »non-analytic« encounters. »Breaks«, enactments, and »dissensions« during psychotherapy as an expression of intersubjectivity
Autor(en): Hanna Marx
Erscheinungsdatum: 2010
Zusammenfassung: Im Verlauf von Psychotherapien ergeben sich gelegentlich spontane, überraschende, von dem üblichen Vorgehen abweichende Situationen. Es entstehen Brüche im Setting, >>Enactments<<, Aktivitäten, die klassischerweise vermieden werden sollten. Welche Bedeutung haben diese >>Abweichungen<< für die therapeutische Beziehung, für den Therapieverlauf und für die Therapeuten selbst, angesichts ihres eigenen, individuellen >>backgrounds<<, der mitschwingt, aber nicht offengelegt wird? Fallvignetten illustrieren den intersubjektiven Charakter dieser Phänomene - im Positiven wie im Negativem.
During the course of psychotherapies spontaneous and surprising situations can occur that differ from usual procedures: >>breaks<< in the setting happen, enactments, and other encounters that normally should be avoided. How significant are these >>dissensions<< as to the therapeutic relationship, the course of the therapy, and as to the personal background of the psychotherapist himself/herself that is always present, although not specifically made transparent. Case vignettes exemplify the intersubjective nature of these phenomena - in a positive as well as negative sense.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2838
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