Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2912
Titel: Editorial
Erscheinungsdatum: 2006
Zusammenfassung: Sowohl in internationalen als auch in nationalen Studien wurde deutlich, dass die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) zu den häufigsten kinder- und jugendpsychiatrischen Störungsbildern zählt (Döpfner 2002) 1 . In der ICD-10 und im DSM-IV ist das Störungsbild in seinen verschiedenen Ausprägungen definiert, fußend auf der Symptomtrias Aufmerksamkeitsstörung, Impulsivität und Hyperaktivität. Kennzeichnend ist außerdem eine hohe Komorbidität, die an Diagnostik und Therapie besondere Anforderungen stellt. Am geläufigsten und bekanntesten ist sicher unverändert die medikamentöse Beeinflussung mit Methylphenidat. Grizenko et al. (2006) konnten nachweisen, dass das Ansprechen auf Methylphenidat sich deutlich verbesserte, wenn der Stresslevel in der Familie sank bzw. ohnehin niedrig war. Letzteres sollte gegebenenfalls durch therapeutische Interventionen erreicht werden.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/2912
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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