Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3032
Titel: Sind Jugendliche "online" besser zu erreichen? Zur Internetnutzung bei Stresspräventionsmaßnahmen für Jugendliche
Sonstige Titel: Getting Through to Adolescents “Online”. The use of Web-based Programs for Stress-Prevention in Youth
Autor(en): Fridrici, Mirko
Beyer, Anke
Lohaus, Arnold
Erscheinungsdatum: 2008
Zusammenfassung: Jugendliche gelten als eine schwierige Zielgruppe für Gesundheitsförderungsangebote. Vor diesem Hintergrund wird der Frage nachgegangen, welche Möglichkeiten und Grenzen sich bei der Nutzung des Internets zur Verbreitung von Angeboten zur Stressprävention ergeben. Dazu werden die Ergebnisse zweier Studien berichtet. In der ersten Studie mit 1.988 Jugendlichen der siebten bis neunten Klasse wurde untersucht, in welchem Ausmaß eine Internetnutzung bei den Schülern verbreitet ist und welchen Stellenwert das Internet als Anlaufstelle bei Stress in der Schule, mit den Eltern und anderen persönlichen Problemen einnimmt. In der zweiten Studie mit 155 Schülern der siebten und achten Klasse wurde begleitend zu einem Stresspräventionstraining ein e-Support angeboten, wobei die zentrale Fragestellung sich hier auf die Nutzung dieses Internetangebotes bezieht. Die Ergebnisse zeigen, dass das Interesse an einer Nutzung von Internetangeboten bei persönlichen Problemen eher gering ist. Dennoch lassen sich Konstellationen zeigen, die die Nutzungswahrscheinlichkeit erhöhen (wie beispielsweise ein erhöhtes Stresserleben und eine erhöhte Stresssymptomatik). Die Konsequenzen, die aus den Ergebnissen gezogen werden können, werden abschließend iskutiert. Schlagwörter Stress in der Schule - Internet - Jugendalter - Prävention - Stressbewältigung
Adolescents can be regarded as a dificult target group for health promotion efforts. Therefore, possibilities and limitations in the use of the internet for stress prevention in adolescents are explored in two empirical studies. The first study with 1,988 adolescents in grades seven to nine examines to what extent the internet is used by adolescents and the importance of the internet as a contact point for the solution of problems with school, parents etc. In the second study with 155 adolescents in grades seven and eight, an E-support accompanying a stress prevention program was offered. The main research question of this study was related to the use of the internet-based E-support. The results show that interest in using internetservices in the attempt to solve personal problems is not high and that the actual utilisation within the context of the stress prevention program is also not optimal. There are nevertheless constellations which increase the probability of E-support usage (for example in the case of increased stress experiences or increased stress symptomatologies). The consequences which can be drawn from the studies are evaluated and discussed. Keywords stress in school - internet - adolescence - prevention - coping with stress
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3032
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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