Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/309
Titel: Coping mit Problemen sozial Schwacher: Annotierte Ergebnistabellen
Autor(en): Montada, Leo
Schneider, Angela
Erscheinungsdatum: 1990
Serie/Report Nr.: Berichte aus der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral"; 052
Zusammenfassung: Der vorliegende Bericht entstand im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojekts 'Existentielle Schuld' und dient ausschließlich Dokumentationszwecken. Die Auswertungen dieses Forschungsberichts basieren auf den ersten beiden Erhebungen der längsschnittlich angelegten Studie. Die Erstuntersuchung (Ul) fand im Juni/Juli 1985 statt (N=865), die Wiederholungsuntersuchung (U2) im November/Dezember 1985 (N=434). Informationen über das gesamte Erhebungsinstrumentarium und die Skalenstatistiken finden sich für Ul in SCHNEIDER, MONTADA, REICHLE & MEIßNER (1986), für den zweiten Untersuchungszeitraum in SCHNEIDER, MEIßNER, MONTADA & REICHLE (1987). Die Variablenkürzel, die im Rahmen der folgenden Tabellen der Übersichtlichkeit halber verwendet werden, sind im Anhang 1 erläutert. Im ersten Kapitel werden bivariate korrelative Zusammenhänge verschiedener Aggregierungsniveaus der Variablen dargestellt. Dabei werden die einzelnen Korrelationen nicht interpretiert, sondern nur tabellarisch dokumentiert, da eine inhaltliche Kommentierung den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Kapitel 2 umfaßt Kriteriumsgruppenvergleiche hinsichtlich der zur Vorhersage von Existentieller Schuld als wesentlich erachteten Variablen, wobei die Gruppen zum einen a priori gebildet wurden, zum anderen a posteriori anhand von demographischen Angaben aufgeteilt wurden. Die folgenden Kapitel 3, 4 und 5 dokumentieren multivariate Analyseergebnisse. Das dritte Kapitel umfaßt die regressionsanalytischen Prüfungen des Pfadmodells zur Vorhersage von Kognitionen, Emotionen und Handlungsbereitschaften (im Anhang 2 sind die Ergebnisse der Regressionsanalysen jeweils graphisch dargestellt). Über die Vorhersage von Existentieller Schuld hinaus war ein weiteres Ziel dieses Forschungsprojekts, die Diskriminierung von Emotionen. In Kapitel 4 wird daher versucht, mittels Strukturgleichungsmodellen diejenigen Emotionen (Existentielle Schuld, Zorn und Mitleid) zu differenzieren, die auf regressionsanalytischem Wege nicht eindeutig zu unterscheiden waren. Kapitel 5 enthält Modellprüfungen auf mögliche Wechselwirkungseffekte zu den Emotionen Existentielle Schuld, Mitleid, Zorn und Angst vor Privilegverlust.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/309
Enthalten in den Sammlungen:Berichte der Arbeitsgruppe "Verantwortung, Gerechtigkeit, Moral"
PsyDok

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