Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3124
Titel: Die bedingte psychische Relevanz von Fakten - Gedanken zu einer Fallvignette
Autor(en): Matejek, Georg
Erscheinungsdatum: 2013
Zusammenfassung: In seiner Arbeit >>Clinical Facts or Psychoanalytic Clinical Facts?<< (1994, S. 963) unterscheidet Quinodoz im französischen Sprachgebrauch des Wortes fait (Fakt) zwei lexikalische Definitionen: eine allgemeinere im Sinne von >>was geschehen ist<<, >>was stattgefunden hat<<, und eine etwas enger gefasste in der Bedeutung: >>Ein Faktum ist, was tatsächlich existiert, was zum Bereich des Realen gehört.<< Ähnliche Definitionen - vorwiegend in der allgemeineren Fassung - findet man nahezu wörtlich auch in deutschen Wörterbüchern (z. B. Brockhaus, Duden). In den folgenden Ausführungen hält sich die Verwendung des Begriffes Faktum eher an die engere Fassung, bezieht allerdings die innere Realität in den Begriffsinhalt ein.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3124
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