Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3221
Titel: Die Freud-Klein-Kontroverse – London 1941- 45
Autor(en): De Cerck, Rotraud
Erscheinungsdatum: 2013
Zusammenfassung: Die in diesem Band versammelten Arbeiten sind aus dem Wunsch entstanden, klinisch bedeutsame Denkmodelle der psychoanalytischen Theorie zur Diskussion zu stellen. Sie stammen von einer Gruppe von Frankfurter Psychoanalytikern, die sich seit Jahren mit der klinischen Arbeit der Kleinianer auseinandergesetzt haben. Anlass waren die Erfahrungen aus schwierigen und unbefriedigend verlaufenden Analysen, die dazu drängten, neue Wege zu suchen. Die theoretischen Konzepte von Melanie Klein bis Wilfred R. Bion, die dabei hilfreich waren, sind hier ausführlich dargestellt. So bietet das Buch auch eine hervorragende Informationsquelle für die zentralen Begriffe und Denkansätze der gegenwärtigen kleinianischen Psychoanalyse. Die Beschäftigung mit der Freud-Klein-Kontroverse (King/Steiner 1991) - die vor nunmehr über fünfzig Jahren in London geführt, uns dank einer verbatim Mitschrift nahezu lückenlos überliefert wurde und nun als Buch mit ausführlichen Kommentaren der beiden Herausgeber vorliegt - hat einen aktuellen Bezug: die Zunahme des Interesses an Melanie Klein und den Schriften der heutigen Kleinianer. Dieses Interesse findet jetzt auch seinen Ausdruck in einer deutschen Ausgabe von Kleins Gesammelten Schriften (Klein 1995).
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3221
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