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dc.contributor.authorAverbeck, Birgit
dc.contributor.authorHermanns, Björn Enno
dc.date.accessioned2014-05-12
dc.date.accessioned2015-12-01T10:34:39Z-
dc.date.available2014-05-12
dc.date.available2015-12-01T10:34:39Z-
dc.date.issued2010
dc.identifier.issn0032-7034
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-50555-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/3245-
dc.description.abstract„Kooperation“ gehört zu den sehr häufig verwendeten Begriffen, wenn es darum geht, mit Konflikten und fachlich divergierenden Standpunkten umzugehen. Nach einer Bestimmung des Diskussionsgegenstandes folgt die Frage „Warum könnte es denn auch nützlich sein, nicht zu kooperieren“ mit entsprechenden Antwortversuchen. So wird versucht, Gründe dafür zu finden, warum Kooperation zwar häufig propagiert wird, genauso häufig dann aber nicht zufriedenstellend verläuft. Daraus folgend formulieren die Autoren zunächst allgemeine Bedingungen für gelingende Kooperationsprozesse, bevor sie mit „sYpport“ eine konkrete aus der Praxis entwickelte Methodik vorstellen. Diese bezieht sich vor allem auf die interinstitutionelle Kooperation und fokussiert auf notwendige grundsätzliche Haltungen und Einstellungen der Beteiligten. So lautet der zentrale, banal klingende und doch entscheidende Leitsatz des Artikels bezogen auf die Grundbedingungen für Kooperation, dass es nötig ist, dem Anderen eine gute Absicht zu unterstellen. Schlagwörter Kooperation – Konfliktmanagement – Kinderschutz – Mediation – sYpportde
dc.description.abstractWhen people have to deal with conflicts or opposing views they often refer to the term cooperation. But after lengthy discussions the question may be raised if it is more useful not to cooperate. The authors of this article analyse why cooperation is often called for but frequently fails. In this article key prerequisites for successful cooperation are described before the authors present their practical method of ‘sYpport’. ‘SYpport’ mostly refers to trans-institutional cooperation and focuses on the required attitude of those involved. The authors’ simple but crucial conclusion is that cooperation requires faith in others. Keywords child protection – cooperation – conflict management – mediation – sypporten
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationKooperationde
dc.subject.classificationJugendhilfede
dc.subject.classificationKonfliktlösungde
dc.subject.classificationMediationde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherKooperationde
dc.subject.otherJugendhilfede
dc.subject.otherKonfliktlösungde
dc.subject.otherÖffentliche Wohlfahrtseinrichtungende
dc.subject.otherMediationde
dc.subject.otherCooperationen
dc.subject.otherChild Welfareen
dc.subject.otherConflict Resolutionen
dc.subject.otherCommunity Servicesen
dc.subject.otherMediationen
dc.titleKinderschutz – Kooperation und Konfliktmanagementde
dc.title.alternativeChild Protection – Cooperation and Conflict Managementen
dc.typeAufsatz
ubs.publikation.typarticle
ubs.publikation.sourcePraxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie. - 59.2010, 8, S. 744-753
ubs.institutKeine Einrichtung
ubs.fakultaetPsychologie: Sonstiges
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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