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Titel: Trennungsangstprogramm für Familien (TAFF): Ein störungsspezifisches, kognitiv-behaviorales Therapieprogramm für Kinder mit Trennungsangst
Sonstige Titel: Separation Anxiety Family Therapy (SAFT): A Cognitive Behavioral Treatment Program forChildren Suffering from Separation Anxiety
Autor(en): Blatter-Meunier, Judith
Schneider, Silvia
Erscheinungsdatum: 2011
Zusammenfassung: Die Trennungsangst ist eine der häufigsten Angsterkrankungen im Kindesalter. Für die Behandlung dieses Störungsbildes liegt bislang nur ein überprüftes kognitiv verhaltenstherapeutisches Behandlungsmanual vor, das Trennungsangstprogramm für Familien (TAFF). Der erste Teil des Behandlungsmanual umfasst jeweils vier Kind- und vier Elternsitzungen. Diese vorbereitenden Sitzungen beinhalten Psychoedukation mit Eltern und Kind. Informationen bzgl. Angst werden erarbeitet, dysfunktionale Gedanken identifiziert und modifiziert, Bewältigungsstrategien gesammelt und das Konfrontationsrational vorgestellt. Im zweiten Teil, der aus acht Familiensitzung mit einem kurzen, sich anschließenden Elternteil besteht, werden Konfrontationsübungen vorbereitet und umgesetzt. Mit den Eltern werden separat eigene dysfunktionale Gedanken bearbeitet, hilfreiches unterstützendes Verhalten eingeübt und Erziehungskompetenzen ausgebaut. Eine vorliegende Therapiestudie mit Warteliste weist auf die Wirksamkeit dieses Therapiemanuals für junge Kinder hin. Schlagwörter Trennungsangst – kognitive Verhaltenstherapie – familienbasiert – Kinder
Separation Anxiety Disorder is one oft the most frequent mental disorders in children. The SAFT treatment manual is an evidence-based cognitive behavioral therapy program for children with separation anxiety. Its first part consists of four weekly sessions with the child and four weekly sessions with the parents. Children and parents receive psychoeducation about anxiety, learn to recognize and reframe irrational beliefs about separation situations, expand their repertoire of coping strategies, and are introduced to the rationale for exposure. The second part of treatment consists of eight weekly family sessions followed by a short parent-only session. During the family sessions, exposure in vivo is planned and practiced. The parent-only portions of the family sessions involve reframing parental irrational beliefs about separation, parenting strategies and practicing parental behavior during exposure. Evaluation data shows that disorder-specific family-based therapy (SAFT) results in improvement compared with waiting list controls. Keywords separation anxiety – children – cognitive behavioral therapy – family based
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3307
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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