Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3322
Titel: Editorial
Erscheinungsdatum: 2011
Zusammenfassung: Computer- und Internetgebrauch bei Kindern Unter den Bedingungen des Aufwachsens für Kinder und Jugendliche hat sich in den letzten 20 Jahren eine Revolution vollzogen, deren Auswirkungen noch nicht ganz abzusehen sind: Auf leisen Sohlen haben die digitalen Medien in die Welt der jungen Generation Einzug gehalten. Hatten Computer zu Beginn der neunziger Jahre noch Seltenheitswert, so sind sie nach der repräsentativen KIM-Studie inzwischen in 88 % der deutschen Haushalte mit Kindern im Grundschulalter zu finden; 15 % der Kinder haben uneingeschränkten Zugang zu einem eigenen Rechner. In finanziell eingeschränkten Familien sind Computer (und vor allem Spielkonsolen) kaum weniger verbreitet (Feierabend u. Rathgeb, 2010a). Unter den Jugendlichen steigt nach der ebenfalls repräsentativen JIM Studie der Anteil der Computerbesitzer auf mehr als drei Viertel, unter den Schülerinnen und Schülern der Hauptschule sind es kaum weniger. Etwas mehr als die Hälfte der Jugendlichen besitzt einen eigenen Zugang zum Internet; die Tendenz ist hier ebenso wie bei den anderen Zahlen steigend (Feierabend u. Rathgeb, 2010b).
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3322
ISSN: 0032-7034
Enthalten in den Sammlungen:Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie

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