Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3333
Titel: Lernmotivation und Selbstregulation
Autor(en): Zumkley-Münkel, Cordula
Erscheinungsdatum: 2004
Zusammenfassung: "Lernen soll Spaß machen", das ist eine Devise, die in der heutigen Lehr-Lernforschung weit verbreitet ist und entsprechend verbreitet sind auch die Bemühungen, den Lehrenden Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie dieses Ziel erreichen können. Es ist natürlich nichts dagegen einzuwenden, dass Lernen Spaß macht, die Frage ist jedoch, ob es immer Spaß machen kann. Alltagsbeobachtungen legen nahe, dass selbst eine hohe Lernmotivation kein Dauerzustand ist, sondern immer wieder durch Unlust-Phasen unterbrochen wird, die im Interesse der Erreichung eines längerfristigen Lern- oder Leistungsziels bewältigt werden müssen. Doch wie und wodurch kann eine solche Bewältigung geleistet werden? Die Auseinandersetzung mit dieser Frage soll das Hauptthema der folgenden Ausführungen sein. Im ersten Teil geht es um die Frage, wie eine, die intrinsische Lernmotivation ergänzende extrinsische Lernmotivation zu charakterisieren ist und was Lehrende tun können, um diese Form der extrinsischen Motivation zu fördern. Der zweiteTeil konzentriert sich auf die Darstellung von selbst regulatorischen Maßnahmen, die um mit Huxley (1897) zu sprechen den Lernenden befähigen "to make yourself do the thing you have to do, when it ought to be done, whether you like it or not..." (zitiert nach Lepper 2000, S. 298).
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3333
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