Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3417
Titel: SchriftstellerInnen bei der Arbeit. Herausforderungen einer empirischen Untersuchung des literarischen Schreibprozesses
Sonstige Titel: Authors at work. Challenges of an empirical study on literary writing processes.
Autoren: Dürr, Claudia
Erscheinungsdatum: 2009
Serie/Report Nr.: Beiträge zur Qualitativen Inhaltsanalyse des Instituts für Psychologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt;16
Zusammenfassung: Im Zentrum der empirischen Studie "Literarisches Schreiben als diskreter Prozess" (durchgeführt von Tasos Zembylas und Claudia Dürr, Okt. 2006 - Mai 2007) stand die Frage danach, wie es SchriftstellerInnen gelingt, ihre Vorhaben zu realisieren. Basierend auf Konzepten der Epistemologie der Praxis (Ludwig Wittgenstein, Michael Polanyi, Donald Schön, ...) wurden jene diskreten Erfahrungen und problemzentrierten Prozesse im Verlauf des literarischen Schreibens untersucht, die langfristig zur Ausbildung einer schriftstellerischen Könnerschaft führen. Die Annahme, dass im literarischen Schreiben Wissensformen aktiviert werden, die nicht notwendigerweise bewusst werden, verinnerlicht sind bzw. nach langer Übung und Gewöhnung habituell werden oder grundsätzlich schwer artikulierbar sind, weil sie primär im Tun inkorporiert sind, erforderte eine differenzierte methodologische Vorgehensweise
URI: http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:291-psydok-25257
http://hdl.handle.net/20.500.11780/3417
Enthalten in den Sammlungen:Institut für Psychologie der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt: Beiträge zur Qualitativen Inhaltsanalyse
PsyDok

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