Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3423
Titel: Wie bin ich mir selbst der beste Coach? AMBIVALENZ-COACHING
Autor(en): Himmelreich, Arndt
Erscheinungsdatum: 2002
Zusammenfassung: Wie stellen wir in einer Beratung oder Begutachtung unsere Fragen so, dass nicht ein Gegeneinander entsteht, sondern so, dass unser Kunde zum Team-Partner wird für ein gemeinsames Ziel? Wie gehen wir und unsere Kunden mit Zwickmühlen und berechtigten Zweifeln, die auf beiden Seiten bestehen, am besten um? Erlebe ich mein Gegenüber (oder mich) anfangs als ambivalent, hin und her gerissen, als jemanden, der sich nicht entscheiden kann? Vielleicht Shakespeares Hamlet ähnelnd, der nur auf einem Nebenkriegsschauplatz (Verkehr, Alkohol/ Drogen, Straftaten, aber auch als In-Fragesteller, Anklagender) entschieden auftrumpft, aber in der Hauptsache seines Lebens einer wichtigen Entscheidung (noch) ausweicht? Weil weder die eine noch die andere Seite (Weg) ihm als Lösung erscheint? Kann durch ein Ambivalenz- oder Flexibilitäts-Coaching, d.h. durch einen kleinen Perspektiv- Wechsel, sich dieses lähmende Weder-Noch in ein Sowohl-Als-Auch verwandeln? Beweisen mir diese zwei Seiten (der Medaille) dann gerade meine Wahlfreiheit und Flexibilität? Können auch die zwei Seiten in mir ("Wenn mein Mann getrunken hat, dann ist/ wird er ein ganz anderer Mensch!") sich miteinander vertragen, sozusagen auch zu Vertrags- und Team-Partnern werden? Anhand eines konkreten Beispiels (Live-Demonstration) gehe ich eine Beratungssituation (Erstgespräch) Schritt für Schritt durch und führe die Methode des Ambivalenz-Coachings (Gunther Schmidt) vor.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3423
Enthalten in den Sammlungen:Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP); Sektion Verkehrspsychologie: 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie, Universität Regensburg 2002
PsyDok

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