Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3425
Titel: Kann verkehrspsychologische Diagnostik ein Spiel mit offenen Karten sein?
Autor(en): Handels, Volker
Erscheinungsdatum: 2002
Zusammenfassung: Seit 1993 arbeite ich als Verkehrstherapeut für die Individualpsychologische Verkehrstherapie (IVTHö). Sie werden sich vielleicht fragen, wie jemand, der in der Rehabilitation arbeitet, dazu kommt, ein Referat über Fragen der verkehrspsychologischen Diagnostik zu halten. Ist das nicht anmaßend, überheblich, arrogant? Ich werde jedoch versuchen Ihnen zu vermitteln, daß sich aus unserer therapeutischen Perspektive einige interessante, möglicherweise auch verwertbare Aspekte des Erlebens einer Begutachtungssituation beschreiben und herausheben lassen, die im Setting der Begutachtung selbst in dieser Deutlichkeit so nicht zutage treten. Vieles berührt dabei die im Titel gestellte Frage: Kann verkehrspsychologische Diagnostik ein Spiel mit offenen Karten sein? Bei den folgenden Studien greife ich insbesondere auf unsere Erfahrungen mit dem sogenannten Reflexionsgespräch zurück. Die Idee geht ursprünglich auf das Bedürfnis unserer Klienten nach einer Generalprobe vor dem Ernstfall MPU zurück. Es wurde jedoch sehr schnell zu einem in erster Linie therapeutischen Instrument verfeinert, das die Polarität zwischen Begutachtung und Therapie und deren Dynamik für den therapeutischen Prozeß nutzt. Ich möchte diese Maßnahmenkomponente hier kurz erläutern.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3425
Enthalten in den Sammlungen:Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP); Sektion Verkehrspsychologie: 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie, Universität Regensburg 2002
PsyDok

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