Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3426
Titel: Fahren ohne Fahrerlaubnis — Bestrafung lebenslänglich?
Autor(en): Thiedemann, Gisela
Becker, Karl-Heinz
Erscheinungsdatum: 2002
Zusammenfassung: Mit diesem Beitrag möchten wir Ihr Interesse auf ein scheinbar spezifisches und scheinbar klar umgrenztes Klientel - die Fahrer ohne Fahrerlaubnis - lenken, welches die Kollegen in der BfF, die therapeutisch arbeitenden Kollegen, die Juristen und Behörden beschäftigt. Zu letzteren zählt sich die Erstautorin als Vollzugsangestellte. Sie arbeitet als solche in der JVA Spremberg, vor der Wende als Schwarze Pumpe bekannt, eine JVA mit überwiegend jungen Insassen und Kurzstrafern. Die JVA hat einen Jugendvollzug mit ca. 100 und den Erwachsenenvollzug mit ca. 400 Gefangenen, darunter sind 100 wegen Ersatzfreiheitsstrafen oder Strafen unter einem Jahr. Der Zweitautor war seit über 10 Jahren in der Fahreignungsdiagnostik und —begutachtung (BfF) tätig. Unsere These ist die folgende: Wenn wir die Gruppe dieser Klientel näher und explizit untersuchen, könnte das zu Ergebnissen führen, die Konsequenzen haben werden für die o. g. Kollegen und Institutionen und deren Zusammenwirken bis hin zu Fragen der Gesetzgebung und Verwaltungsvorschriften, zum Beispiel Anordnungskriterien für eine MPU.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3426
Enthalten in den Sammlungen:Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP); Sektion Verkehrspsychologie: 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie, Universität Regensburg 2002
PsyDok

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