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dc.contributor.authorSohn, Jörg-Michael
dc.date.accessioned2006-05-05
dc.date.accessioned2015-12-14T08:45:19Z-
dc.date.available2006-05-05
dc.date.available2015-12-14T08:45:19Z-
dc.date.issued2002
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-7166-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/3441-
dc.description.abstractIm Bereich der Evaluation von Maßnahmen zur Wiederherstellung der Kraftfahreignung existieren im Wesentlichen zwei Ansätze: einerseits standardisierte Gruppenmaßnahmen zu untersuchen, andererseits, einen einzelnen, therapeutisch definierten Ansatz von Einzelgesprächen auf seine Wirksamkeit hin zu untersuchen. Was bislang fehlt, ist ein systematischer, methodisch fundierter Versuch, Einzeltherapien unterschiedlicher methodischer Herkunft auf ihre pauschale und spezifische Wirksamkeit für die Verringerung individueller Rückfallwahrscheinlichkeiten hin zu untersuchen. Solche Untersuchungen erscheinen aber notwendig, um zu entscheiden, ob therapeutische Einzelgespräche grundsätzlich wirksam sind, um zu prüfen, ob ein bestimmter Ansatz, eine bestimmte Methode oder eine spezielle Zielsetzung erfolgreich sind und schließlich, um eine Vorstellung zu gewinnen, bei welcher Problematik welche Maßnahme indiziert ist. Der Bundesverband Niedergelassener Verkehrspsychologen (BNV) hat für diese Zielsetzung im Zusammenarbeit mit dem Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ein Konzept erarbeitet, dass es ermöglichen soll, die Wirksamkeit einzeltherapeutischer Maßnahmen unterschiedlicher Art anhand des Kriteriums der Legalbewährung zu überprüfen und systematisch zu vergleichen. Aufgrund der Heterogenität des Klientels und der Maßnahmen sowie der Unterschiedlichkeit und z. T. der Konkurrenz der Maßnahmenträger tauchen bei einem solchen Ansatz eine Reihe von Problemen auf. Diese und die gefundenen Lösungsansätze sollen im Folgenden skizziert werden.de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationVerkehrspsychologiede
dc.subject.classificationFahrtüchtigkeitde
dc.subject.classificationWiederherstellungde
dc.subject.classificationEvaluationde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherVerkehrspsychologiede
dc.subject.otherFahrtüchtigkeitde
dc.subject.otherWiederherstellungde
dc.subject.otherEvaluationde
dc.subject.otherDriving Behavioren
dc.subject.otherDriver Educationen
dc.subject.otherTrainingen
dc.subject.otherEvaluationen
dc.titleStandardisierte Evaluation nicht-standardisierter Maßnahmen - Probleme und Lösungende
dc.typeInProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.)
dc.date.updated2013-11-27
ubs.publikation.typconferenceObject
ubs.publikation.source38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie Universität Regensburg 2002, Arbeitsgruppe 4: Evaluierung verkehrspsychologischer Dienstleistungen
ubs.institutSektion Verkehrspsychologie des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
ubs.fakultaetPsychologie: Verbände Deutschland
Enthalten in den Sammlungen:Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP); Sektion Verkehrspsychologie: 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie, Universität Regensburg 2002
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