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dc.contributor.authorGstalter, Herbert
dc.contributor.authorFastenmeier, Wolfgang
dc.contributor.authorLehnig, Ulf
dc.date.accessioned2006-05-05
dc.date.accessioned2015-12-14T08:45:20Z-
dc.date.available2006-05-05
dc.date.available2015-12-14T08:45:20Z-
dc.date.issued2002
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-7192-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/3444-
dc.description.abstractDem Freizeitverkehr kommt in unserer Gesellschaft ein immer größerer Stellenwert zu: Auf Freizeitfahrten in Deutschland entfällt mittlerweile über 50% der Verkehrsleistung mit weiter steigender Tendenz. Trotzdem war bis vor kurzem die Diskrepanz zwischen der Bedeutung vor allem des motorisierten Freizeitverkehrs und dem Grad seiner Erforschung immer noch eklatant. Dabei waren weder die Ursachen noch die Erscheinungsformen des Freizeitverkehrs im einzelnen wirklich bekannt. Einfach ausgedrückt war folgende Frage noch nicht hinreichend beantwortet: Wer ist aus welchen Gründen wann zu welchem Freizeitzweck mit welchem Verkehrsmittel auf welcher Route wohin unterwegs? Mit einer Beantwortung dieser Frage erhält man eine Beschreibung des Ist-Zustandes des Phänomens Freizeitverkehr. Damit wäre zugleich eine Grundlage auch für Prognosen im Sinne quantitativer Vorhersagen der Entwicklung von Freizeitmobilität gelegt. Eine Beschreibung des beobachtbaren Freizeitverhaltens und seiner Bestimmungsfaktoren liefert aber noch keine Erklärung, d.h., damit kann noch nicht die weitergehende Frage beantwortet werden, warum welche Variablen für ein bestimmtes Freizeitverhalten entscheidend sind. Ein solches Wissen wäre aber z.B. Voraussetzung für effektive Beeinflussungen der Freizeitmobilität. Daher ist es unbestreitbar wichtig, über die Beschreibung des äußeren, beobachtbaren Freizeitmobilitätsverhaltens hinaus die Gründe und Motive zu erfahren, welche die Entscheidung, überhaupt mobil zu werden, die Verkehrsmittelwahl, die Ziel- und Routenwahl etc., determinieren.de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationFreizeitverkehrde
dc.subject.classificationVerkehrde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherFreizeitverkehrde
dc.subject.otherVerkehrde
dc.subject.otherSpare timeen
dc.subject.otherTrafficen
dc.titleInterviews zur Alltags- und Wochenendfreizeit: Motive, Aktivitäten, Entscheidungsprozessede
dc.typeInProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.)
dc.date.updated2013-11-27
ubs.publikation.typconferenceObject
ubs.publikation.source38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie Universität Regensburg 2002, Arbeitsgruppe 6: Freizeitverkehr
ubs.institutSektion Verkehrspsychologie des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
ubs.fakultaetPsychologie: Verbände Deutschland
Enthalten in den Sammlungen:Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP); Sektion Verkehrspsychologie: 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie, Universität Regensburg 2002
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