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dc.contributor.authorBukasa, Birgit
dc.contributor.authorChrist, Rainer
dc.contributor.authorPonocny-Seliger, Elisabeth
dc.contributor.authorSmuc, Michael
dc.contributor.authorWenninger, Ulrike
dc.date.accessioned2006-05-12
dc.date.accessioned2015-12-14T08:45:24Z-
dc.date.available2006-05-12
dc.date.available2015-12-14T08:45:24Z-
dc.date.issued2002
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-7423-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/3467-
dc.description.abstractIn der vorliegenden Validierungsstudie wurde der Zusammenhang zwischen der verkehrspsychologischen Testbatterie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit und dem Fahrverhalten im Straßenverkehr überprüft. Auf Prädiktorenseite gingen insgesamt 12 Testverfahren zu den wesentlichen kraftfahrspezifischen Leistungsbereichen in die Untersuchung ein. Auf Kriterienseite kam ein neues System zur Fahrverhaltensbeobachtung (SAF) zum Einsatz. An der Studie nahmen 123 Männer aus der Fahreignungsbegutachtung teil, die die verkehrspsychologische Testung an dem Testsystem ART2020 sowie die Fahrprobe auf einer standardisierten Fahrstrecke mit einem Fahrschulwagen absolvierten. Die Datenanalyse erfolgte auf univariater Ebene in Abhängigkeit von Skalenniveau und Verteilungsannahmen mittels Produkt-Moment- bzw. Spearman- bzw. partieller Korrelationen, t- bzw. U-Tests, Varianzanalysen/ Rangvarianzanalysen bzw. Analysen auf Residualniveau sowie Kontingenzkoeffizienten. Auf multivariater Ebene wurden zur Datenaggregierung auf Kriterien- und Prädiktorenseite Faktorenanalysen durchgeführt; die prädiktive Validität wurde mittels multipler linearer Regressionen und Pfadanalysen überprüft. Die univariaten Analysen ergaben eine Vielzahl von signifikanten Beziehungen einzelner Testvariablen mit differenzierten Fahrverhaltensmerkmalen sowie auch mit der Gesamtfehlerzahl in die erwartete Richtung. Auch konnte die Diskriminanzleistung bei maßgeblichen Prozentranggrenzen für eine Vielzahl einzelner Testvariablen, im Hinblick auf ein mehr oder weniger fehlerbehaftetes Verhalten im realen Straßenverkehr bestätigt werden. Im multivariaten Kontext konnten bei den Regressionsanalysen 67% der Varianz der gewichteten/ungewichteten Summe der Fahrverhaltensfehler durch die Leistungstestvariablen erklärt werden. Pfadanalysen lieferten mit normierten Fit-Indices zwischen 0.93 und 0,96 gute Erklärungsmodelle des multivariaten Bedingungsgefüges. Sie bestätigen die prädiktive Validität der mittels Faktorenanalyse zu sechs Defizitfaktoren aggregierten Testleistung hinsichtlich der faktorenanalytisch erhaltenen vier Fahrverhaltensfehlerfaktoren sowie hinsichtlich der Fahrverhaltensfehlersumme unter Berücksichtigung der Moderatoren Alter und Fahrpraxis.de
dc.language.isode
dc.rightspubl-ohne-podde
dc.rights.urihttp://psydok.sulb.uni-saarland.de/doku/lic_ohne_pod.phpde
dc.subject.classificationVerkehrspsychologiede
dc.subject.classificationFahrerverhaltende
dc.subject.classificationFahreignungdiagnostikde
dc.subject.classificationVerhaltensbeobachtungde
dc.subject.classificationTestde
dc.subject.classificationValidierungde
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherVerkehrspsychologiede
dc.subject.otherFahrerverhaltende
dc.subject.otherFahreignungdiagnostikde
dc.subject.otherVerhaltensbeobachtungde
dc.subject.otherTestde
dc.subject.otherValidierungde
dc.subject.otherMotor Trafficen
dc.subject.otherPsychologyen
dc.subject.otherDriveren
dc.subject.otherBehaviouren
dc.subject.otherPsychlogical testingen
dc.titleZweite Fahrverhaltensvalidierung der ART2020 Testverfahrende
dc.typeInProceedings (Aufsatz / Paper einer Konferenz etc.)
dc.date.updated2013-11-28
ubs.publikation.typconferenceObject
ubs.publikation.source38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie Universität Regensburg 2002, Arbeitsgruppe 15: Diagnostik
ubs.institutSektion Verkehrspsychologie des Berufsverbands Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
ubs.fakultaetPsychologie: Verbände Deutschland
Enthalten in den Sammlungen:Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP); Sektion Verkehrspsychologie: 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie, Universität Regensburg 2002
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