Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3469
Titel: Straftäter in der Fahreignungsbegutachtung
Autor(en): Erl-Knorr, Peter
Wicke, Thomas
Erscheinungsdatum: 2002
Zusammenfassung: Mit der Novellierung der Fahrerlaubnisverordnung im Jahr 1999 ist in der Fahreignungsbegutachtung der Untersuchungsanlass "Straftaten" neu eingeführt worden (§11 (3) Nr.4 FeV). Demnach ist eine Begutachtung der Fahreignung dann zu fordern, wenn bei einem Fahrerlaubnisbewerber bzw. -inhaber Straftaten - im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr - oder im Zusammenhang mit der Kraftfahrereignung vorliegen, - oder wenn Straftaten vorliegen, die Anhaltspunkte für ein erhöhtes Aggressionspotenzial enthalten. Nach zwei Jahren Erfahrung mit dieser neuen Anlassgruppe erscheint es angebracht, Zwischenbilanz zu ziehen und diese Klientel im Rahmen einer deskriptiven Übersicht näher zu beleuchten. Wir beziehen uns dabei auf Datenmaterial (Begutachtungen), das in der Niederlassung Bayern Mitte der TÜV MPI GmbH im Jahr 2001 zu diesem Thema angefallen ist. Folgende Punkte werden dargestellt: 1. Welche Vorgeschichten präsentieren sich unter dem neuen Untersuchungsanlass? 2. Welche Beurteilungskriterien finden Anwendung und zu welchen Ergebnissen kommen die Gutachten? 3. Erfahrungen mit der Beratung einer derartigen Klientel, Schwerpunkte, Maßnahmen. 4. Welche Typisierungen und Deliktschwerpunkte sowie Zusammenhänge zu anderen Fragestellungen (Alkohol, Drogen, Verkehrsordnungswidrigkeiten) gibt es?
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3469
Enthalten in den Sammlungen:Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP); Sektion Verkehrspsychologie: 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie, Universität Regensburg 2002
PsyDok

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