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Titel: Zur rechtlichen und fachwissenschaftlichen Bedeutung der Institution Obergutachter/innen
Autor(en): Stephan, Egon
Erscheinungsdatum: 2002
Zusammenfassung: Die Einrichtung von Obergutachtenstellen und die persönliche Benennung von Persönlichkeiten, die aus der Sicht der jeweiligen Landesregierung aufgrund ihrer fachlichen und beruflichen Kompetenz befähigt sind, Obergutachten zu erstellen, haben inzwischen eine mehr als 40-jährige Tradition. Die ersten Obergutachtenstellen wurden bereits 1961, also wenige Jahre nach der amtlichen Anerkennung der ersten medizinisch-psychologischen Institute auf der Grundlage von ministeriellen Erlassen in Bayern und im Saarland eingerichtet. In Nordrhein-Westfalen erfolgte 1963 die Einrichtung der Obergutachterstelle des Landes NW für die Beurteilung der Kraftfahreignung. In den Folgejahren wurden in fast allen anderen Bundesländern besonders befähigte Fachwissenschaftler als Obergutachter benannt. In den alten Bundesländern hatten lediglich Westberlin und Bremen weder Obergutachter noch eine Obergutachterstelle. Nach der Vereinigung benannten auch die Länder Sachsen-Anhalt und Thüringen eigene Obergutachter. Die Obergutachter/innen, die sie sich seit mehr als 30 Jahren regelmäßig zum Erfahrungsaustausch und zur fachwissenschaftlichen Weiterbildung trafen, haben sich seit 1996 in einer Gesellschaft der "medizinischen und psychologischen Obergutachter (OGA) e.V." zusammengeschlossen.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3472
Enthalten in den Sammlungen:Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP); Sektion Verkehrspsychologie: 38. BDP-Kongress für Verkehrspsychologie, Universität Regensburg 2002
PsyDok

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