Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/354
Titel: A Q-Methodological Study investigating the Identity Self-Descriptions of a Group of Ex-Smokers
Sonstige Titel: Eine Untersuchung der Identitäts-Selbstbeschreibungen von Exrauchern mittels Q-Methodologie
Autor(en): Kufeld, Claudia
Erscheinungsdatum: 2004
Zusammenfassung: Smoking remains a key topic of quantitative as well as qualitative research within the field of health. There has been a shift from emphasising the treatment of smokers to preventing smoking among adolescents. Several studies explore the onset of smoking in adolescents and related issues, for instance self-esteem, smoking as means to cope with stress and control one's mood or risk factors for the onset of smoking. However, little is currently known about individual self-perceptions and views of former smokers. For most studies the physiological beneficial consequences of quitting smoking are more important rather than the psychological consequences, e.g. shifts in identity. Q-methodology was applied to look at the manifold ways ex-smokers describe their giving up smoking in relation to their self concept. Four distinctive patterns of experience emerged after using factor analysis. Addressing ex-smokers descriptions of their perceived self after smoking cessation and using their experiences may enrich and improve smoking cessation programmes.
Rauchen stellt eines der Schlüsselthemen der quantitativen als auch der qualitativen Forschung im Bereich der Gesundheit dar. Es konnten bislang viele Risiko- und Schutzfaktoren identifiziert werden, jedoch wurden dabei die individuellen Selbstbeschreibungen ehemaliger Raucher außer Acht gelassen. Meist scheinen die gesundheitsbezogenen Vorteile des Rauchstopps im Vordergrund der Studien zu sein, nicht jedoch diverse psychologische Konsequenzen, z.B. Veränderungen in der Wahrnehmung der eigenen Identität. Um die diversen Beschreibungen der Ex-Raucher über ihre Selbstwahrnehmungen bezüglich des Rauchens und des Rauchstopss zu untersuchen, wurde die Q-Sort-Methode angewendet. Es ergaben sich in der Faktorenanalyse vier verschiedene Muster von Erfahrungen, wobei der Rauchstopp für alle Probanden eine unterschiedliche Bedeutung hatte. In der Behandlung der Tabakabhängigkeit sollte die Rolle der Identität in Bezug zum Rauchen individuell bearbeitet werden, um die Akzeptanz eines Lebens ohne Rauchen zu erhöhen.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/354
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