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dc.contributor.authorGläßer, Elisabeth
dc.contributor.authorKrampen, Günter
dc.contributor.authorSchaan, Werner
dc.date.accessioned2004-12-22
dc.date.accessioned2016-07-14T06:09:50Z-
dc.date.available2004-12-22
dc.date.available2016-07-14T06:09:50Z-
dc.date.issued2004
dc.identifier.otherurn:nbn:de:bsz:291-psydok-3741-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/3569-
dc.description.abstractDer Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit; griech. Diabetes: "Harnruhr"; lat. mellitus: mit Honig versüßt; also "süße Harnruhr") ist eine chronische Stoffwechselerkrankung und neben Herz- und Kreislauf-Erkrankungen, Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems (wie Rückenschmerzen), Verdauungsbeschwerden, Allergien,Abhängigkeitsstörungen und psychischen Störungen als indirekte Folge des Lebens in den so genannten modernen Industriestaaten eine der großen Zivilisationskrankheiten. Neben genetischen Ursachen werden für sie vor allem Über- und Fehlernährung, aber auch überwiegend sitzende Tätigkeiten, Bewegungsmangel, Reizüberflutungen und chronische Stressbelastungen als Ursachenfaktoren und aufrechterhaltende Faktoren verantwortlich gemacht. Wegen ihrer hohen Prävalenzraten werden diese Zivilisationskrankheiten auch gerne als "Volkskrankheiten" bezeichnet, die aufgrund der Fortschritte in der medizinischen Versorgung die Infektionskrankheiten des 19. Jahrhunderts im 20. Jahrhundert als demografisch am meisten verbreitete Krankheiten abgelöst haben und heute im Gesundheitsversorgungssystem zu erheblichen Kostenbelastungen führen. Dies gilt umso mehr, wenn Folgeerkrankungen und/oder Behandlungskomplikationen auftreten, die vor allem bei medikamentös schwer einstellbaren Patienten und bei denen mit einer unzureichenden "compliance" bzw. Konkordanz zur indizierten medikamentösen Behandlung mit eigentlich günstiger Prognose sehr häufig sind. Für die Bundesrepublik Deutschland gibt Fehm-Wolfsdorf (2003, S. 536) an, dass 9% der gesamten Gesundheitsversorgungskosten durch die Diabetes-Behandlung bedingt werden.de
dc.language.isode
dc.subject.classificationDiabetes mellitusde
dc.subject.classificationAffektstörungde
dc.subject.classificationDepressionde
dc.subject.classificationpsychologische Diagnostikde
dc.subject.classificationPsychothrapiede
ubs.subject.ddc150
dc.subject.otherDiabetes Mellitusde
dc.subject.otherMajor Depressionde
dc.subject.otherKo-Morbiditätde
dc.subject.otherPsychodiagnostikde
dc.subject.otherScreeningde
dc.subject.otherPsychotherapiede
dc.subject.otherConsultation-Liaison-Psychiatriede
dc.subject.otherRisikofaktorde
dc.subject.otherDiabetes Mellitusen
dc.subject.otherMajor Depressionen
dc.subject.otherComorbidityen
dc.subject.otherPsychodiagnosisen
dc.subject.otherScreeningen
dc.subject.otherPsychotherapyen
dc.subject.otherConsultation Liaison Psychiatryen
dc.subject.otherRisk Factorsen
dc.titleZur Komorbidität von Diabetes mellitus und depressiven Störungen : Notwendigkeit konsiliarischen psychologischen Diagnostik und der psychotherapeutischen Behandlungde
dc.typeAufsatz
dc.date.updated2013-09-27
ubs.publikation.typarticle
ubs.publikation.sourceReport Psychologie, 07/04, S. 446 - 455
ubs.institutBerufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BDP)
ubs.fakultaetPsychologie: Verbände Deutschland
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