Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/3726
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dc.contributor.authorWiesenhütter, Jürgen-
dc.date.accessioned2016-11-11T12:45:36Z-
dc.date.available2016-11-11T12:45:36Z-
dc.date.issued2012-
dc.identifier.citationIn: Stock, Armin; Brauns, Horst-Peter; Wolfradt, Uwe (Ed.), Historische Analysen theoretischer und empirischer Psychologie (S. 207-217). Frankfurt a. M.: Lang, 2012,de_DE
dc.identifier.isbn978-3-631-62494-4-
dc.identifier.urihttp://hdl.handle.net/20.500.11780/3726-
dc.descriptioncharacteristics & effects of German-language publications in psychology between 1945-1965, changes in content & formal characteristics & frequently cited publications, trends, 6,405 German-language publicationsde_DE
dc.description.abstractMerkmale und Wirkungen deutschsprachiger psychologischer Publikationen in der Zeitspanne zwischen 1945 und 1965 werden auf der Grundlage einer Analyse einschlägiger Datenbanken (etwa PsycInfo PSYNDEX) untersucht. Die betreffende Literatur wurde hinsichtlich Thematik und formaler Publikationsmerkmale analysiert und mit der gegenwärtigen psychologischen Literatur verglichen. Die wesentliche Ausgangsmenge bildeten 6405 Publikationen aus PsycINFO für den genannten Zeitraum. Dabei wurde folgenden Fragen nachgegangen: Was sind wesentliche Merkmale, die die damalige von der heutigen psychologischen Forschung unterscheiden? Welche Entwicklungen sind zwischen 1945 bis 1965 zu beobachten, und kann auf Zusammenhänge mit gesellschaftlichen oder wissenschaftskulturellen Entwicklungen geschlossen werden? Zusätzlich wurde anhand einer Zitationsanalyse untersucht, ob es unter den damals vorherrschenden Publikationen solche gibt, die eine ausgeprägte Wirkung bis in die heutige Zeit aufweisen. Die Analyse der Publikationsnachweise führte zu folgenden Erkenntnissen: (1) In den Jahren 1945 bis 1965 änderten sich die inhaltlichen Schwerpunkte der deutschsprachigen psychologischen Veröffentlichungen: Der Anteil der Allgemeinen Psychologie nahm gegenüber anderen Teilgebieten (insbesondere Persönlichkeitspsychologie und Tiefenpsychologie) ab, ebenso der Anteil theoretischer und historischer Grundlagenliteratur. Dagegen kam es zu einem Anstieg von Publikationen zu diagnostischen Grundlagen und Verfahren. Der Anteil der Klinischen Psychologie nahm auf hohem Niveau noch zu, fiel aber in der letzten Phase wieder ab; dies jedoch ausschließlich auf Kosten des Teilbereichs der Störungslehre. (2) Im genannten Zeitraum kam es auch zu Veränderungen formaler Publikationsmerkmale: Die Länge der Publikationen nahm zunächst zu und dann wieder ab, die Länge des Literaturverzeichnisses nahm zu und die Veröffentlichung durch mehrere Autoren nahm zu. Diese Trends, vor allem zur multiplen Autorenschaft, setzten sich später fort. (3) Bestimmte Publikationen aus den Nachkriegsjahren werden auch in der jüngeren Literatur (1980 bis 2010)noch häufiger zitiert. Dabei handelt es sich nicht nur um reine "Funktionsliteratur".de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherLangde_DE
dc.relation.ispartofseriesBeiträge zur Geschichte der Psychologie;25-
dc.subjectPsychologiede_DE
dc.subjectWissenschaftliche Kommunikationde_DE
dc.subjectGeschichtede_DE
dc.subjectGeschichte der Psychologiede_DE
dc.subjectTrendsde_DE
dc.subjectDeutschlandde_DE
dc.titleMerkmale und Wirkungen deutschsprachiger psychologischer Publikationen 1945 bis 1965. Eine Datenbankanalysede_DE
dc.typeBook chapterde_DE
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Wiesenhuetter.Vortrag_Wuerzburg_2011.pdfVortrag auf der Jahrestagung 2011 der Sektion Geschichte der Psychologie der DGPs308,84 kBAdobe PDFÖffnen/Anzeigen


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