Bitte benutzen Sie diese Kennung, um auf die Ressource zu verweisen: http://hdl.handle.net/20.500.11780/379
Titel: "Künstliche Intelligenz" und Psychoanalyse: eine "Messalliance"?
Sonstige Titel: Artificial Intelligence and Psychoanalysis: a Misalliance?
Autor(en): Tietel, Erhard
Erscheinungsdatum: 1996
Zusammenfassung: Der Beitrag analysiert einen Aufsatz von Sherry Turkle aus dem Winterheft 1988 des "DAEDALUS", dem Journal of the American Academy of Art and Sciences, mit dem Titel: "Artificial Intelligence and Psychoanalysis: a new alliance". Während S. Turkle in "Die Wunschmaschine" den Einfluss des Computers auf verschiedene Gruppen (Kinder, Jugendliche, Erwachsene) durchaus noch kritisch und abwägend darstellt und im wesentlichen Fragen aufwirft, zeigt sie bezüglich der Möglichkeiten der Künstlichen Intelligenz eine nicht zu übersehende Euphorie, die sich in dem hier zu diskutierenden Beitrag vollends durchsetzt: Sie ist von den neueren Entwicklungen in der KI begeistert und betont vor allem die Chancen für die Psychoanalyse, die von einer Verbindung mit der Künstlichen Intelligenz ausgehen. Im vorliegenden Text werden die Vorstellungen Sherry Turkles zu Verbindungen zwischen Künstlicher Intelligenz und Psychoanalyse vorgestellt und diskutiert. Es handelte sich um einen der ersten Beiträge, die vom neuen Paradigma des Konnektivismus ausgehend versuchten, eine Brücke zur Psychoanalyse zu schlagen. Eine besondere Rolle kommt hierbei der psychoanalytischen Objektbeziehungstheorie Fairbairns sowie Marvin Minskys Konzept eines kognitiven Unbewussten zu.
URI: http://hdl.handle.net/20.500.11780/379
ISBN: 3-925007-58-X
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